place

Archäologiepark Altmühltal

ArchäologieparkArchäologischer Fundplatz in BayernDietfurt an der AltmühlFreizeitpark in BayernKelheim

Der Archäologiepark Altmühltal ist ein archäologischer Themen- und Freilichtpark im unteren Altmühltal in Bayern. Er erstreckt sich zwischen Kelheim und Dietfurt an der Altmühl und umfasst eine etwa 39 Kilometer lange Route mit 18 Stationen, die archäologische Fundplätze, Rekonstruktionen und Informationsangebote miteinander verbinden. Der Park vermittelt die Siedlungs- und Kulturgeschichte der Region von der Altsteinzeit bis zur Eisenzeit.

Auszug des Wikipedia-Artikels Archäologiepark Altmühltal (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Archäologiepark Altmühltal
Lederergasse,

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Webseite In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Archäologiepark AltmühltalBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.91783 ° E 11.8703 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Archäologisches Museum

Lederergasse 11
93309 , Hohenpfahl
Bayern, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

Webseite
archaeologisches-museum-kelheim.de

linkWebseite besuchen

Erfahrung teilen

In der Umgebung

Archäologisches Museum der Stadt Kelheim
Archäologisches Museum der Stadt Kelheim

Das Archäologische Museum der Stadt Kelheim ist ein Museum zur Archäologie und Geschichte der niederbayerischen Stadt Kelheim. Das Museum wurde 1908 durch die Stadt Kelheim gegründet. Im Jahre 1981 bezog das Museum den Herzogskasten, einen städtischen Getreidespeicher aus dem 15. Jahrhundert. Der Schwerpunkt der vor- und frühgeschichtlichen Sammlung im Erdgeschoss liegt auf der Entwicklungsgeschichte von Kelheim und Umgebung und umfasst die Zeitspanne vom Neandertaler des Altmühltales bis in die ersten Jahrhunderte nach Christus. Im Obergeschoss schließt sich die 1990 eingeweihte stadtgeschichtliche Ausstellung an, die bis zur Gründung der herzöglichen Residenz der Wittelsbacher in Kelheim und der Stadtgründung reicht. Ein Teil des Obergeschosses steht für Sonderausstellungen zur Verfügung. Durch zahlreiche Ausgrabungen im Zuge des Baues des Rhein-Main-Donau-Kanals sowie durch Schenkungen konnten der Historische Verein und das Museum einen umfangreichen und chronologisch lückenlosen Bestand an historischen Artefakten zusammentragen. Im Innenhof des Museums ist ein originales Teilstück sowie die Rekonstruktion der ursprünglichen Höhe der Befestigungsmauer des keltischen Oppidums Alkimoennis zu besichtigen, deren Überreste sich auf dem Michelsberg befinden. Das Museum ist Herausgeber verschiedener ur- und frühgeschichtlicher Fachpublikationen wie der Kelheimer Museumsblätter und der Museumshefte. Es wurde am 7. April 1983 mit dem vom Europarat verliehenen Europäischen Museums-Sonderpreis ausgezeichnet.