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G2A.com

ComputerspielwebsiteOnlineshopUnternehmensgründung 2010Vertriebsplattform für Computerspiele

G2A.COM Limited (kurz G2A) ist ein, ist ein Online-Marktplatz mit Hauptsitz in den Niederlanden und Büros in Polen und Hongkong. Die Plattform ist auf den Wiederverkauf von Spiele-Angeboten und anderen digitalen Artikeln Einlöse-Keys. Das Hauptangebot von G2A.COM sind Spiel-Keys für Plattformen wie Steam, EA App, Uplay, PlayStation Network, Xbox und Nintendo Switch sowie Geschenkkarten-Aufladungen und andere digitale Produkte. Als Marktplatz verkauft G2A.COM selbst keine digitalen Artikel. Stattdessen ist die Plattform ein Vermittler zwischen Käufern und Verkäufern. G2A.COM hat schon über 30 Millionen Kunden aus mehr als 180 Ländern bedient, hat weltweit 40.000 Verkäufer und im Angebot sind über 75.000 digitale Artikel.G2A bietet auch zusätzliche Services an, wie zum Beispiel G2A Direct, ein Partnerprogramm für Entwickler und Publisher von Videospielen.

Auszug des Wikipedia-Artikels G2A.com (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

G2A.com
Prins Bernhardplein, Amsterdam Oost

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In der Umgebung

Eerste Christelijke LTS Patrimonium (Amsterdam)
Eerste Christelijke LTS Patrimonium (Amsterdam)

Die ehemalige Eerste Christelijke L(agere) T(echnische) S(chool) Patrimonium (deutsch Erste Christliche Technische Berufsschule Patrimonium) befindet sich an der Vrolikstraat 8 im Amsterdamer Stadtbezirk Oost. Der Gebäudekomplex wurde in den Jahren 1952 bis 1956 nach Plänen der Architekten C. de Geus und C. v. d. Bom erbaut. Das Haus steht leicht angewinkelt an der parallel verlaufenden Wibautstraat, um die Sonneneinstrahlung optimal auszunutzen und die exponierte Lage hervorzuheben. Die am und im Gebäude befindlichen Betonreliefs und Mosaike zu den Themen Handwerk und Technik stammen von Harry op de Laak. Unter der Leitung des Architekten J. B. Ingwersen fanden 1962 und 1968 umfangreiche Umbauten statt, bei denen unter anderem eine Sporthalle in das Gebäude integriert wurde. Die Bronzeskulptur an der Fassade wurde von dem Bildhauer W. Reijers geschaffen. Das Kunstwerk, das zwei greifende Hände darstellt, wurde 1956 angefertigt, jedoch erst Ende der 1970er Jahre hier angebracht. In der zentralen Halle des Gebäudes stand außerdem die Betonplastik Spielende Kinder (1956) von P. Eecen, die heute als verschollen gilt. 2007 wurde der Komplex in die Top 100 der niederländischen Denkmäler 1940–1958 aufgenommen, seit 2009 ist er Rijksmonument. Zum denkmalgeschützten Ensemble gehören auch das Eingangsportal mit einer etwa 21 Meter langen Mauer, deren Mosaikverzierung die Schöpfungsgeschichte darstellt, sowie der mit 3,5 × 3,5 Meter großen Betonplatten gepflasterte Schulhof mit zwei Sitzbänken.