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Francis Scott Key Bridge (Washington, D.C.)

BogenbrückeBrücke in NordamerikaBrücke in VirginiaErbaut 1923Potomac River
StahlbetonbrückeStraßenbrücke in den Vereinigten StaatenVerkehrsbauwerk in Washington, D.C.
Key Bridge Georgetown waterfront Washington DC 2023 10 28 07 53 55
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Die Francis Scott Key Bridge, meist einfach Key Bridge genannt, ist eine Straßenbrücke über den Potomac River, die den Stadtteil Georgetown von Washington, D.C., USA, mit Rosslyn im Arlington County, Virginia verbindet und den U.S. Highway 29 über den Fluss führt. Sie ist nach Francis Scott Key benannt, der 1812 das Gedicht schrieb, das 1931 unter dem Namen The Star-Spangled Banner zur amerikanischen Nationalhymne gemacht wurde. Die zwischen 1917 und 1923 gebaute Bogenbrücke aus Stahlbeton ist Washingtons älteste noch existierende Brücke über den Potomac River. Die nächste Brücke flussaufwärts ist die 5 km entfernte Chain Bridge, flussabwärts ist die Theodore Roosevelt Bridge etwa 1,5 km entfernt. Die Key Bridge überquert den ehemaligen Chesapeake and Ohio Canal, den Whitehurst Freeway NW, den Potomac River und in Virginia den George Washington Memorial Parkway.

Auszug des Wikipedia-Artikels Francis Scott Key Bridge (Washington, D.C.) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Francis Scott Key Bridge (Washington, D.C.)
Francis Scott Key Bridge, Washington Georgetown

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N 38.902222222222 ° E -77.07 °
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Key Bridge

Francis Scott Key Bridge
20007 Washington, Georgetown
District of Columbia, Vereinigte Staaten von Amerika
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Key Bridge Georgetown waterfront Washington DC 2023 10 28 07 53 55
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Georgetown (Washington, D.C.)
Georgetown (Washington, D.C.)

Georgetown ist der Name eines Stadtteils von Washington, D.C., der Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Es beherbergt unter anderem die gleichnamige Universität. Georgetown wurde 1751 gegründet und ist damit fast 40 Jahre älter als Washington. Es ist benannt nach König Georg II. Seine Bedeutung im 18. und frühen 19. Jahrhundert verdankte es der Lage an der Fall Line, die den westlichsten schiffbaren Punkt des Potomac Rivers darstellt. Ursprünglich zum Bundesstaat Maryland gehörend, wurde Georgetown 1871 in den neu geschaffenen District of Columbia integriert. Mit dem Eisenbahnbau setzte ein wirtschaftlicher Niedergang ein. Im späten 19. Jahrhundert war Georgetown ein relativ armer, überwiegend von Afroamerikanern besiedelter Stadtteil. Sein Wiederaufstieg begann in den 1930er Jahren, als die amerikanische Bundesregierung mehrere Ministerien und Bundesbehörden in den benachbarten Stadtteil Foggy Bottom verlegte. Am 28. Mai 1967 wurde Georgetown als Gesamtensemble zu einem National Historic Landmark erklärt und in das National Register of Historic Places aufgenommen. Im Jahr 1973 wurde in Georgetown der bekannte Horrorfilm Der Exorzist gedreht. Bis heute kann man noch das Haus und die Treppe aus diesem Film besichtigen. Heute ist Georgetown eines der teuersten Wohnviertel Washingtons, das wegen seiner Nähe zur Innenstadt, der historischen Architektur und der urbanen Atmosphäre geschätzt wird. Zu seinen Bewohnern zählen unter anderem der ehemalige Präsidentschaftskandidat John Kerry, die frühere US-amerikanische Außenministerin Madeleine Albright und Bob Woodward, der Star-Reporter der Washington Post. Die Botschaften von Kamerun, Frankreich, Kosovo, Island, Liechtenstein, der Mongolei, Schweden, Thailand, der Ukraine und Venezuela befinden sich in Georgetown.