place

Prince Alwaleed bin Talal Center for Muslim-Christian Understanding

Gegründet 1993Georgetown UniversityIslam in den Vereinigten StaatenJesuitenordenOrganisation (Washington, D.C.)
Organisation (christlich-islamischer Dialog)

Das Prince Alwaleed bin Talal Center for Muslim-Christian Understanding (“Prinz-al-Walid-bin-Talal-Zentrum für muslimisch-christliche Verständigung”; Abk. ACMCU) ist eine Institution für interreligiösen Dialog in der amerikanischen Hauptstadt Washington, D.C., die eine wichtige und repräsentative Institution für den muslimisch-christlichen Dialog darstellt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Prince Alwaleed bin Talal Center for Muslim-Christian Understanding (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Prince Alwaleed bin Talal Center for Muslim-Christian Understanding
O Street Northwest, Washington Georgetown

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Prince Alwaleed bin Talal Center for Muslim-Christian UnderstandingBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 38.908888888889 ° E -77.073611111111 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Bunn Intercultural Center

O Street Northwest 3700
20057 Washington, Georgetown
District of Columbia, Vereinigte Staaten von Amerika
mapBei Google Maps öffnen

Erfahrung teilen

In der Umgebung

Georgetown (Washington, D.C.)
Georgetown (Washington, D.C.)

Georgetown ist der Name eines Stadtteils von Washington, D.C., der Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Es beherbergt unter anderem die gleichnamige Universität. Georgetown wurde 1751 gegründet und ist damit fast 40 Jahre älter als Washington. Es ist benannt nach König Georg II. Seine Bedeutung im 18. und frühen 19. Jahrhundert verdankte es der Lage an der Fall Line, die den westlichsten schiffbaren Punkt des Potomac Rivers darstellt. Ursprünglich zum Bundesstaat Maryland gehörend, wurde Georgetown 1871 in den neu geschaffenen District of Columbia integriert. Mit dem Eisenbahnbau setzte ein wirtschaftlicher Niedergang ein. Im späten 19. Jahrhundert war Georgetown ein relativ armer, überwiegend von Afroamerikanern besiedelter Stadtteil. Sein Wiederaufstieg begann in den 1930er Jahren, als die amerikanische Bundesregierung mehrere Ministerien und Bundesbehörden in den benachbarten Stadtteil Foggy Bottom verlegte. Am 28. Mai 1967 wurde Georgetown als Gesamtensemble zu einem National Historic Landmark erklärt und in das National Register of Historic Places aufgenommen. Im Jahr 1973 wurde in Georgetown der bekannte Horrorfilm Der Exorzist gedreht. Bis heute kann man noch das Haus und die Treppe aus diesem Film besichtigen. Heute ist Georgetown eines der teuersten Wohnviertel Washingtons, das wegen seiner Nähe zur Innenstadt, der historischen Architektur und der urbanen Atmosphäre geschätzt wird. Zu seinen Bewohnern zählen unter anderem der ehemalige Präsidentschaftskandidat John Kerry, die frühere US-amerikanische Außenministerin Madeleine Albright und Bob Woodward, der Star-Reporter der Washington Post. Die Botschaften von Kamerun, Frankreich, Kosovo, Island, Liechtenstein, der Mongolei, Schweden, Thailand, der Ukraine und Venezuela befinden sich in Georgetown.