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Oak Hill Cemetery (Washington, D.C.)

Friedhof in NordamerikaFriedhof in den Vereinigten Staaten
Looking NW and vertical at Italianate gatehouse Oak Hill Cemetery 2013 09 04
Looking NW and vertical at Italianate gatehouse Oak Hill Cemetery 2013 09 04

Der Oak Hill Cemetery (Washington, D.C.) ist ein Friedhof, der sich der US-amerikanischen Hauptstadt, Washington D. C. im Stadtteil Georgetown befindet. Verantwortlich für die Entstehtung war William Wilson Corcoran, der die Anlage zwischen 1848 und 1853 erbauen ließ. Nach Angaben der Friedhofsverwaltung kommen jährlich über 75.000 Besucher. Zwei der Gebäude, die sich auf dem Friedhof befinden, werden als Kulturdenkmale im National Register of Historic Places (NRHP) geführt: die auch unter dem Namen Renwick Chapel bekannte Oak Hill Cemetery Chapel, NRHP-ID: 72001429, aufgenommen 1972 das Van Ness Mausoleum NRHP-ID: 82001032 (aufgenommen 1982), welches zusätzlich den Status National Historic Landmark innehat und zum Contributing Property gezählt wird

Auszug des Wikipedia-Artikels Oak Hill Cemetery (Washington, D.C.) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Oak Hill Cemetery (Washington, D.C.)
R Street Northwest, Washington Georgetown

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 38.9127 ° E -77.0592 °
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Adresse

Oak Hill Cemetery Gatehouse

R Street Northwest 3001
20007 Washington, Georgetown
District of Columbia, Vereinigte Staaten von Amerika
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Webseite
loc.gov

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Looking NW and vertical at Italianate gatehouse Oak Hill Cemetery 2013 09 04
Looking NW and vertical at Italianate gatehouse Oak Hill Cemetery 2013 09 04
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Georgetown (Washington, D.C.)
Georgetown (Washington, D.C.)

Georgetown ist der Name eines Stadtteils von Washington, D.C., der Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Es beherbergt unter anderem die gleichnamige Universität. Georgetown wurde 1751 gegründet und ist damit fast 40 Jahre älter als Washington. Es ist benannt nach König Georg II. Seine Bedeutung im 18. und frühen 19. Jahrhundert verdankte es der Lage an der Fall Line, die den westlichsten schiffbaren Punkt des Potomac Rivers darstellt. Ursprünglich zum Bundesstaat Maryland gehörend, wurde Georgetown 1871 in den neu geschaffenen District of Columbia integriert. Mit dem Eisenbahnbau setzte ein wirtschaftlicher Niedergang ein. Im späten 19. Jahrhundert war Georgetown ein relativ armer, überwiegend von Afroamerikanern besiedelter Stadtteil. Sein Wiederaufstieg begann in den 1930er Jahren, als die amerikanische Bundesregierung mehrere Ministerien und Bundesbehörden in den benachbarten Stadtteil Foggy Bottom verlegte. Am 28. Mai 1967 wurde Georgetown als Gesamtensemble zu einem National Historic Landmark erklärt und in das National Register of Historic Places aufgenommen. Im Jahr 1973 wurde in Georgetown der bekannte Horrorfilm Der Exorzist gedreht. Bis heute kann man noch das Haus und die Treppe aus diesem Film besichtigen. Heute ist Georgetown eines der teuersten Wohnviertel Washingtons, das wegen seiner Nähe zur Innenstadt, der historischen Architektur und der urbanen Atmosphäre geschätzt wird. Zu seinen Bewohnern zählen unter anderem der ehemalige Präsidentschaftskandidat John Kerry, die frühere US-amerikanische Außenministerin Madeleine Albright und Bob Woodward, der Star-Reporter der Washington Post. Die Botschaften von Kamerun, Frankreich, Kosovo, Island, Liechtenstein, der Mongolei, Schweden, Thailand, der Ukraine und Venezuela befinden sich in Georgetown.