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San Leone Magno

Bauwerk der Moderne in RomErbaut in den 1950er JahrenKirchengebäude der ModerneKirchengebäude in RomLeo-der-Große-Kirche
Titelkirche
Chiesa SLeoneI Roma
Chiesa SLeoneI Roma

San Leone Magno ist eine Pfarr- und Titelkirche in Rom, die einem Kardinalpriester zugewiesen und Papst Leo dem Großen geweiht ist. Das Gebäude im Stadtteil Prenestino-Labicano (Q. VII) wurde 1952 fertiggestellt. Am 1. Oktober 1952 wurde sie zur eigenen Pfarrei und am 5. Februar 1965 wurde sie von Papst Paul VI. mit der Apostolischen Konstitution Romanorum Pontificum morem zur Titelkirche erhoben. Am 17. Dezember 1989 wurde sie von Papst Johannes Paul II. besucht.Sie war Titelkirche von Lorenz Kardinal Jaeger und von Karl Kardinal Lehmann.

Auszug des Wikipedia-Artikels San Leone Magno (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

San Leone Magno
Via Prenestina, Rom Municipio Roma V

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 41.890902777778 ° E 12.529261111111 °
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Adresse

Chiesa San Leone

Via Prenestina
00176 Rom, Municipio Roma V
Latium, Italien
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Chiesa SLeoneI Roma
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In der Umgebung

Sessorium
Sessorium

Das Sessorium war eine Palastanlage, die unter Kaiser Septimius Severus begonnen und wahrscheinlich unter Kaiser Elagabal vollendet wurde. Die Anlage befand sich im äußersten Südosten der Altstadt von Rom in der 5. Region Esquiliae (heute XV. Rione Esquilino) und umfasste eine palastartige Villenanlage, zu der die „Thermen der Helena“, das Amphitheatrum Castrense und der Circus Varianus gehörten. Mit dem Bau der Aurelianischen Mauer wurde ein Teil der Anlage zerstört beziehungsweise befand sich nun außerhalb der Stadtmauern. Das Amphitheater wurde in die Stadtbefestigung mit einbezogen und die außen liegenden Arkaden zugemauert. Durch den Circus zog sich nun parallel zur Stirnseite und durch die Zuschauerränge die Stadtmauer, so dass sich nur mehr etwa 20 % des Circus innerhalb der Stadt befanden. Später, zu Beginn des 4. Jahrhunderts, wurde ein Teil der Anlage von Helena, der Mutter Kaiser Konstantins, als Residenz genutzt. Seit dieser Zeit trug die Anlage den Namen Palatium Sessorium. Noch zu ihren Lebzeiten wurde ein Teil des Palasts zur Kirche Santa Croce in Gerusalemme umgebaut. Die „Thermen der Helena“ genannte Badanlage, die nordwestlich der anderen Bauten lag und von der Aqua Claudia mit Wasser versorgt wurde, ging laut Ausweis von Ziegelstempeln und einer Weihung an Iulia Domna ebenfalls auf die severische Zeit zurück und dürfte zum Sessorium gehört haben. Ihren modernen Namen erhielt sie aufgrund einer Bauinschrift, die Restaurierungsarbeiten durch Helena nach einem Brand erwähnt.