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Wolayerseehütte

Alpenhütte in KärntenBauwerk in LesachtalKarnischer HauptkammSchutzhütte des Österreichischen AlpenvereinsTräger des Umweltgütesiegels für Alpenvereinshütten
Wolayerseehuette Neu seit 2013
Wolayerseehuette Neu seit 2013

Die Wolayerseehütte (früher Eduard-Pichl-Hütte) ist eine Schutzhütte der Sektion Austria des ÖAV im Karnischen Alpenhauptkamm.

Auszug des Wikipedia-Artikels Wolayerseehütte (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Wolayerseehütte
Rue des Allobroges, Saint-Julien-en-Genevois

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 46.612233 ° E 12.867067 °
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Adresse

Église de Saint-Cyr

Rue des Allobroges
74140 Saint-Julien-en-Genevois
Auvergne-Rhône-Alpes, France
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Wolayerseehuette Neu seit 2013
Wolayerseehuette Neu seit 2013
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In der Umgebung

Karnischer Hauptkamm
Karnischer Hauptkamm

Der Karnische Hauptkamm ist eine Gebirgsgruppe der Südlichen Kalkalpen und ein Teil der Karnischen Alpen. Er verläuft entlang der Grenze zwischen Österreich (Osttirol, Kärnten) und Italien (Südtirol, Belluno, Friaul). Der Kamm erreicht seinen höchsten Punkt in der Hohen Warte mit 2780 m ü. A. Der rund 110 km lange, von West nach Ost verlaufende Karnische Hauptkamm bildet fast durchgehend eine Wasserscheide zwischen dem Schwarzen Meer und der Adria. Tektonisch gehören die Karnischen Alpen zum Südalpin und sind gegen Norden durch die Periadriatische Naht vom Ostalpin getrennt. Die Geologie des Gebirges ist äußerst vielfältig und umfasst Gesteine aus dem Paläozoikum und dem Mesozoikum. Die ältesten Gesteinsschichten wurden an der Grenze zwischen Ediacarium und Kambrium gebildet und sind etwa 550 Millionen Jahre alt. Das weitgehend naturnahe Gebiet mit seiner stark gegliederten Höhenzonierung bietet Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten und steht auf italienischer Seite größtenteils unter Naturschutz. Während des Ersten Weltkriegs war der Karnische Kamm unmittelbares Frontgebiet, und es kam zu einem erbitterten Gebirgskrieg zwischen Österreich-Ungarn und dem Königreich Italien. Kriegsrelikte und Soldatenfriedhöfe im Gebirge erinnern daran. Durch Alpenvereinshütten, ein großes Wegenetz und mehrere Wintersportgebiete ist der Karnische Hauptkamm für den Tourismus erschlossen. Der rund 155 km lange Karnische Höhenweg durchquert das Gebirge von West nach Ost und ist Teil der Friedenswege. Namensgebend für das Gebirge ist das antike Volk der Karner.