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Asklepios Westklinikum Hamburg

Hamburg-RissenKrankenhaus in Hamburg
Asklepius Westklinikum Hamburg
Asklepius Westklinikum Hamburg

Das Asklepios Westklinikum Hamburg (früher: Allgemeines Krankenhaus Rissen AKR), 1937 als Luftwaffenkaserne erbaut, ist das Allgemeine Krankenhaus im Hamburger Stadtteil Rissen im Bezirk Altona und Bestandteil des inzwischen teilprivatisierten Landesbetriebs Krankenhäuser Hamburg. Aufgrund seiner seit 2008 bestehenden Zusammenarbeit mit der Kieler Christian-Albrechts-Universität gehört es zu den akademischen Lehrkrankenhäusern und bietet auch die Ausbildung in der Krankenpflege an. Ärztlicher Leiter ist Thomas Mansfeld. Das Klinikum wird seit dem Jahr 1946 in der ehemaligen Luftwaffenkaserne Rissen betrieben. Bis 2001 wurde es in Kooperation zwischen der Stadt Hamburg und der DRK-Schwesternschaft geführt. Inzwischen hat Asklepios den nördlichen, zum Marschweg hin gelegenen Teil des weitläufigen Geländes an einen Bauträger verkauft, der darauf rund 300 Wohneinheiten errichten möchte; der entsprechende Bebauungsplan (Rissen 45/Sülldorf 22) befindet sich derzeit (Januar 2011) noch in der Abstimmung. In dem Klinikum arbeiten ca. 1000 Mitarbeiter.

Auszug des Wikipedia-Artikels Asklepios Westklinikum Hamburg (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Asklepios Westklinikum Hamburg
Suurheid, Hamburg Rissen (Altona)

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Asklepios Westklinikum Hamburg

Suurheid
22559 Hamburg, Rissen (Altona)
Deutschland
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In der Umgebung

Falkenstein (Hamburg)

Der Falkenstein ist ein bewaldetes Gebiet in Hamburg-Blankenese, das sich bis Hamburg-Rissen erstreckt und Teil eines 1.686 ha großen Landschaftsschutzgebietes ist (siehe Liste der Landschaftsschutzgebiete in Hamburg). Hier wird eine traditionelle Forstwirtschaft betrieben, um den typischen Charakter dieses Mischwaldes zu erhalten. Zwischen den bewaldeten Hügeln verstecken sich auf weitläufigen, kaum einsehbaren Privatgrundstücken einige der größten und vornehmsten Villen Hamburgs. In diesem Waldgebiet liegt auch das Puppenmuseum Falkenstein in der heute unter Denkmalschutz stehenden Villa Landhaus Michaelsen, die der Architekt Karl Schneider 1923 bis 1924 für die Fabrikantenfrau Elise „Ite“ Michaelsen im Stil des Neuen Bauens, errichten ließ, eine Pionierleistung der Moderne. Verleger Axel Cäsar Springer, der bis in die 1970er Jahre in einer benachbarten Villa gewohnt hatte und zum Schutz seiner Privatsphäre weitere Villengrundstücke in der Umgebung erworben hatte, stiftete nach dem Selbstmord seines Sohnes Axel Springer, der unter dem Künstlernamen Sven Simon als Fotograf gearbeitet hatte, 1980 einen ca. 55.000 m² großen Teil seiner Ländereien unter dem Namen „Sven-Simon-Park“, samt der renovierungsbedürftigen Bauhausvilla, die durch Spender als Puppenmuseum wieder hergerichtet werden konnte, der Öffentlichkeit. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Golfclub Falkenstein. Das ebenfalls ursprünglich in Hamburg-Falkenstein gelegene Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik wurde mittlerweile nach Eimsbüttel verlegt.