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Taunusanlage 11

Bauwerk der Moderne in Frankfurt am MainBürogebäude in Frankfurt am MainErbaut in den 1970er JahrenFrankfurt-BahnhofsviertelHochhaus in Europa
Hochhaus in Frankfurt am Main
Frankfurt.Taunusanlage 11.20150909
Frankfurt.Taunusanlage 11.20150909

Taunusanlage 11 (auch bekannt als T11) ist ein 75 Meter hohes Bürohochhaus im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main. Die US-amerikanische Chase Manhattan Bank ließ das 16-stöckige Gebäude 1972 von den Architekten Max Meid und Helmut Romeick errichten und nutzte es bis 1990. Das Hochhaus steht auf einem prominenten Grundstück an der Ecke von Mainzer Landstraße und Taunusanlage, den beiden breitesten Straßen im Frankfurter Bankenviertel. In unmittelbarer Nähe, auf der gegenüberliegenden Straßenseite, stehen die erheblich höheren Hochhäuser Trianon und die bekannten Doppeltürme der Konzernzentrale der Deutschen Bank.

Auszug des Wikipedia-Artikels Taunusanlage 11 (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Taunusanlage 11
Taunusanlage, Frankfurt am Main Bahnhofsviertel (Innenstadt 1)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.112777777778 ° E 8.6683333333333 °
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Adresse

Taunusanlage 11
60329 Frankfurt am Main, Bahnhofsviertel (Innenstadt 1)
Hessen, Deutschland
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linkWikiData (Q1730099)
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Deutsche Bank
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Die Deutsche Bank Aktiengesellschaft () ist das nach Bilanzsumme und Mitarbeiterzahl größte Kreditinstitut Deutschlands. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main ist als Universalbank tätig und unterhält bedeutende Niederlassungen in London, New York City, Singapur, Hongkong und Sydney. In Deutschland arbeiteten 2020 rund 37.300, weltweit rund 84.700 Mitarbeiter für die Bank. Besonderes Gewicht legt die Bank auf das Investmentbanking mit der Emission von Aktien, Anleihen und Zertifikaten. Unter der Marke DWS Investments ist die Deutsche Bank mit einem Marktanteil von ca. 26 Prozent der größte Anbieter von Publikumsfonds in Deutschland. Im Privatkundengeschäft in Deutschland lag im Jahr 2010 ihr Marktanteil einschließlich der Postbank bei rund 15 Prozent. Nach den Sparkassen und der Gruppe der genossenschaftlichen Volks- und Raiffeisenbanken ist die Deutsche Bank in ihrem Heimatland die Nummer drei. Die Bank wird vom Financial Stability Board (FSB) als systemisch bedeutsames Finanzinstitut eingestuft und seit 2011 in der Liste global systemrelevanter Banken geführt. Sie unterliegt damit einer besonderen Überwachung und strengeren Anforderungen an die Ausstattung mit Eigenkapital. Aufgrund der internationalen Verflechtungen gilt ein Ausfall der Bank als mit einem hohen Risiko für die internationalen Finanzmärkte verbunden. Sie muss daher einen Zuschlag von 1,5 Prozentpunkten am Eigenkapital gemessen an den Standards von Basel III aufweisen.