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Chelsea Art Museum

Aufgelöst 2011Gegründet 2002Kunstmuseum in New York CityMuseum in Manhattan
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Das Chelsea Art Museum war ein Museum für zeitgenössische Kunst im New Yorker Stadtbezirk Manhattan, zugleich beheimatet es die Jean Miotte Foundation. Es wurde 2002 eröffnet und musste zum 31. Dezember 2011 schließen. Die Ausstellungen des Museums versuchten, zeitgenössische Vorstellungen durch verschiedene Kulturen und Umgebungen sowie soziale und geographische Perspektiven hindurch zu reflektieren. Das Chelsea Art Museum beherbergt Werke, die sich auf unerforschte Dimensionen des 20. und 21. Jahrhunderts konzentrieren. Auch zeigt es Werke von Künstlern, die bisher mehr in ihren Heimatländern als in den USA gezeigt wurden. Auf den 2800 m² Ausstellungsfläche des 1850 errichteten Gebäudes wurden rund 500 Werke als Dauerausstellung gezeigt. Die Jean Miotte Foundation, in der dritten Etage untergebracht, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Werk von Jean Miotte (1926–2016) zu archivieren und zu erhalten, sowie Forschungen über das Informel zu unterstützen. Das Museum in direkter Nähe zu den Chelsea Piers, im Stadtteil Chelsea befindet sich 556 West 22nd Street in Manhattan, New York. Das Museum und der zugehörige Museumsladen am bisherigen Standort wurden am 31. Dezember 2011 geschlossen.

Auszug des Wikipedia-Artikels Chelsea Art Museum (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Chelsea Art Museum
West 22nd Street, New York Manhattan

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Breitengrad Längengrad
N 40.747833333333 ° E -74.007 °
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Adresse

West 22nd Street 548
10011 New York, Manhattan
New York, Vereinigte Staaten von Amerika
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In der Umgebung

Dia Art Foundation

Die Dia Art Foundation ist eine Kunststiftung in New York City, die Kunstprojekte aller Art initiiert und unterstützt und ein eigenes Kunstmuseum (Dia:Beacon) unterhält. Sie wurde 1974 von Philippa de Menil, einer Tochter der Kunstsammlerin Dominique de Ménil aus Houston, und ihrem Ehemann, dem Kunsthändler Heiner Friedrich, gegründet. Der Name Dia wurde dem Griechischen entnommen und bedeutet "durch". Das Gründerpaar wählte den Namen, um anzudeuten, dass die Stiftung künstlerische Projekte fördert, die andernfalls wegen ihres Charakters oder ihrer Größenordnung nicht realisiert würden. Zu den geförderten Projekten gehörte der Museumskomplex der Chinati Foundation in Marfa, Texas, und das 7000 Eichen-Projekt von Joseph Beuys. Die Stifter sammelten in den ersten zehn Jahren Werke von Joseph Beuys, John Chamberlain, Walter De Maria, Dan Flavin, Donald Judd, Imi Knoebel, Blinky Palermo, Fred Sandback, Cy Twombly, Andy Warhol, Robert Whitman und La Monte Young. Seit 1997 legte die Stiftung eine eigene Sammlung für ein geplantes Kunstmuseum an. Die ersten dafür geschenkten Kunstobjekte waren drei Skulpturen aus Richard Serras Torqued Ellipses-Serie (1996–97), die Serra für eine Ausstellung in den Lagerhallen der Dia-Stiftung in Chelsea (Manhattan) geschaffen hatte. Durch Ankäufe, Geschenke und Dauerleihgaben wurde die ständige Sammlung erweitert um Werke der Künstler Bernd und Hilla Becher, Louise Bourgeois, Michael Heizer, Robert Irwin, Hanne Darboven, Katharina Fritsch, Ann Hamilton, Jenny Holzer, On Kawara, Sol LeWitt, Agnes Martin, Bruce Nauman, Gerhard Richter, Robert Ryman, Robert Smithson, Diana Thater, Rosemarie Trockel und Lawrence Weiner. Mit Dia:Beacon schuf sich die Stiftung ihr eigenes Museum, welches 2003 am Ufer des Hudson in Beacon im US-Staat New York eröffnet wurde.