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Kirche Maria Frieden (Berlin)

Baudenkmal in BerlinBerlin-MariendorfDisposition einer OrgelErbaut in den 1960er JahrenKirchengebäude in Berlin
Maria-Frieden-KircheNotkircheOtto DixPfarrkirche des Erzbistums BerlinWallfahrtskirche des Erzbistums Berlin
Maria Frieden (Berlin Mariendorf) Nordseite
Maria Frieden (Berlin Mariendorf) Nordseite

Maria Frieden ist eine römisch-katholische Wallfahrtskirche im Erzbistum Berlin. Sie liegt in der Kaiserstraße im Ortsteil Mariendorf des Berliner Bezirks Tempelhof-Schöneberg und bildet mit den Nachbarkirchen Herz-Jesu und St. Judas Thaddäus (Tempelhof), der Salvator-Kirche (Berlin-Lichtenrade) und St. Theresia (Buckow) den Pastoralen Raum Berlin-Lichtenrade-Buckow-Mariendorf-Tempelhof, der zu einer einzigen Pfarrgemeinde fusionieren soll.

Auszug des Wikipedia-Artikels Kirche Maria Frieden (Berlin) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kirche Maria Frieden (Berlin)
Kaiserstraße, Berlin Mariendorf

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.445055555556 ° E 13.383888888889 °
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Adresse

Maria-Frieden-Kirche

Kaiserstraße 27-29
12105 Berlin, Mariendorf
Deutschland
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Maria Frieden (Berlin Mariendorf) Nordseite
Maria Frieden (Berlin Mariendorf) Nordseite
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In der Umgebung

U-Bahnhof Alt-Mariendorf
U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Der U-Bahnhof Alt-Mariendorf liegt im Berliner Ortsteil Mariendorf des Bezirks Tempelhof-Schöneberg. Er ist sowohl der südliche Endbahnhof der U-Bahn-Linie U6 an der Kreuzung der Reißeck- bzw. Friedenstraße und der Straße Alt-Mariendorf mit dem Mariendorfer Damm als auch für den öffentlichen Personennahverkehr ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt. Der Bahnhof verfügt über einen Mittelbahnsteig in anderthalbfacher Tieflage mit zwei Ausgängen, der nördliche auf Höhe der Bahnsteigmitte. Die Ausgänge führen zu zwei getrennten Zwischenebenen. Auf der südlichen Zwischenebene befinden sich drei kleinere Geschäfte. Der U-Bahnhof verfügt über je einen Aufzug zwischen Bahnsteig und südlicher Zwischenebene sowie Straße und ist somit barrierefrei. Die Gestaltung des Bahnhofs übernahm Rainer G. Rümmler. Die Wände sind mit großen weißen Keramikfliesen versehen, während die Mittelstützen mit Naturstein verkleidet wurden. Auffällig sind die kräftigen dunkelblauen und roten Farbtöne, sowohl in der Vorhalle als auch an den Treppenaufgängen. Die Eröffnung fand am 28. Februar 1966 im Zuge der Verlängerung der damaligen Linie CII von Tempelhof (Südring) nach Alt-Mariendorf statt. Am Tag danach wurde die Linienbezeichnung in Linie 6 geändert (ab 1984: Linie U6). Südlich der beiden Bahnsteiggleise befindet sich eine Kehranlage mit drei Gleisen. Zusätzlich befindet sich nördlich der Bahnsteiggleise eine doppelte Gleiswechselanlage. Eine Verlängerung der Linie über Alt-Mariendorf hinaus ist nicht geplant. Ende 2018 wurde der Bahnhof zusammen mit zwölf weiteren Stationen als Zeitzeuge für den West-Berliner U-Bahn-Bau der 1960er und 1970er Jahre unter Denkmalschutz gestellt.