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Sender Søsterhøj

Aarhus KommuneBauwerk aus BetonBauwerk in Aarhus KommuneErbaut in den 1950er JahrenSendeanlage in Dänemark
SendemastSendeturm in EuropaTurm aus Metall
Soesterhoej
Soesterhoej

Der Sender Søsterhøj oder Aarhus Tower ist der 1956 erbaute Fernmeldeturm der Stadt Aarhus in Dänemark. Der Hybridturm besteht aus einem Betonturm, auf dem ein abgespannter Stahlrohrmast steht. Die Gesamthöhe beträgt 216,1 Meter. Der Søsterhøj dient zur Verbreitung von Fernseh- und UKW-Programmen sowie für den Richtfunk und ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Auszug des Wikipedia-Artikels Sender Søsterhøj (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Sender Søsterhøj
Ny Moesgårdvej, Aarhus Skåde Bakker

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 56.0987712 ° E 10.2167456 °
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Adresse

Søsterhøjsenderen

Ny Moesgårdvej
8270 Aarhus, Skåde Bakker
Region Mitteljütland, Dänemark
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linkWikiData (Q2380281)
linkOpenStreetMap (628493031)

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In der Umgebung

Rösen im Thorskov

Die Rösen im Thorskov (dänisch Røserne i Thorskov) bei Moesgård südlich von Aarhus im dänischen Jütland wurden 1958 und 1976 archäologisch untersucht. Gleichzeitig wurde ein alter Lesesteinhaufen (dänisch Rydningsrøse) untersucht, um die Unterschiede genau zu erkennen. Die Rösen (auch Gravrøsen genannt) im Thorskov (Thorwald) liegen südlich des Thorsmøllevej. Die 1958 ausgegrabene runde Röse hatte einen Durchmesser von neun Metern. Sie bestand aus zwei Randsteinringen und einer Steinschichtung. Zwischen den Feldsteinen fanden sich mehrere Schleifsteine. Unterhalb der Steine wurden drei Gräber gefunden. Die Gräber waren unter anderem mit zerscherbter Keramik und verbrannten Knochen gemischt. Die Röse war teilweise zerstört, weshalb es schwierig war, die Gräber genauer zu identifizieren. Die 1976 ausgegrabene runde Röse hatte einen Durchmesser von acht Metern und eine Höhe von 0,7 m. Die Röse hatte drei Randsteinringe und unter den Feldsteinen der Steinschichtung wurden sechs Läufer von Mahlsteinen gefunden. Unter den Steinen lagen mindestens acht Gräber. Auch diese Röse war in jüngerer Zeit teilweise zerstört worden, weshalb es schwierig war, die Gräber genauer zu identifizieren. In der späten Bronzezeit (1000–500 v. Chr.) begann man die Toten zu verbrennen. In der Regel wurden ihre Knochen in einer Urne zusammen mit einigen persönlichen Gegenständen bestattet. Die Urne wurde entweder im Boden oder in einem bestehenden runden Erd- oder unter einem neu erstellten Steinhügel, der so genannten Röse, deponiert.