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Schloss Marselisborg

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Marselisborg3
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Schloss Marselisborg (dänisch Marselisborg Slot) ist seit 1967 eine Sommerresidenz der dänischen Königin Margrethe II. und ihres Ehemannes Prinz Henrik von Dänemark.Das Schloss liegt am Kongevej Nr. 100 (deutsch Königsweg) südlich von Aarhus und am nördlichen Ende des Marselisborg-Waldes (dänisch Marselisborgskov) beim Mindepark (deutsch Erinnerungspark), der sich bis zur Küste der Aarhus Bugt erstreckt und als Erholungsgebiet beliebt ist.

Auszug des Wikipedia-Artikels Schloss Marselisborg (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Schloss Marselisborg
Kongevejen, Aarhus Saralyst

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 56.127822 ° E 10.202778 °
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Adresse

Marselisborg Slot

Kongevejen
8270 Aarhus, Saralyst
Region Mitteljütland, Dänemark
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linkOpenStreetMap (79235183)

Marselisborg3
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In der Umgebung

Rösen im Thorskov

Die Rösen im Thorskov (dänisch Røserne i Thorskov) bei Moesgård südlich von Aarhus im dänischen Jütland wurden 1958 und 1976 archäologisch untersucht. Gleichzeitig wurde ein alter Lesesteinhaufen (dänisch Rydningsrøse) untersucht, um die Unterschiede genau zu erkennen. Die Rösen (auch Gravrøsen genannt) im Thorskov (Thorwald) liegen südlich des Thorsmøllevej. Die 1958 ausgegrabene runde Röse hatte einen Durchmesser von neun Metern. Sie bestand aus zwei Randsteinringen und einer Steinschichtung. Zwischen den Feldsteinen fanden sich mehrere Schleifsteine. Unterhalb der Steine wurden drei Gräber gefunden. Die Gräber waren unter anderem mit zerscherbter Keramik und verbrannten Knochen gemischt. Die Röse war teilweise zerstört, weshalb es schwierig war, die Gräber genauer zu identifizieren. Die 1976 ausgegrabene runde Röse hatte einen Durchmesser von acht Metern und eine Höhe von 0,7 m. Die Röse hatte drei Randsteinringe und unter den Feldsteinen der Steinschichtung wurden sechs Läufer von Mahlsteinen gefunden. Unter den Steinen lagen mindestens acht Gräber. Auch diese Röse war in jüngerer Zeit teilweise zerstört worden, weshalb es schwierig war, die Gräber genauer zu identifizieren. In der späten Bronzezeit (1000–500 v. Chr.) begann man die Toten zu verbrennen. In der Regel wurden ihre Knochen in einer Urne zusammen mit einigen persönlichen Gegenständen bestattet. Die Urne wurde entweder im Boden oder in einem bestehenden runden Erd- oder unter einem neu erstellten Steinhügel, der so genannten Röse, deponiert.

Aarhus Å
Aarhus Å

Die Aarhus Å, auch Århus Å (deutsch Aarhuser Au), ist ein regulierter dänischer Wasserlauf, der südlich des Sees Stilling-Solbjerg Sø im Moor Astrup Mose östlich von Skanderborg entspringt und im Hafen von Aarhus in die Aarhusbucht im südwestlichen Kattegat mündet. Im rund 320 km² großen Einzugsgebiet bilden die Aarhus Å samt den Nebenflüssen eine Gesamtlänge von 230 km. Die Längenangabe für die Aarhus Å selbst variiert zwischen 32 und 40 km. Der längste Nebenfluss ist die 25 Kilometer lange Lyngbygårds Å, die vom Norden in den westlich von Aarhus gelegenen See Årslev Engsø fließt. Von den durchflossenen Seen sind Årslev Engsø und Brabrand Sø Naturschutzgebiete nach Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie.Die Aarhus Å ist benannt nach der Stadt Aarhus, deren Name wiederum von der Ortslage an der Flussmündung herrührt: Der 1231 erstmals nachgewiesene Ortsname Arus setzt sich zusammen aus å (dt. Au, Fluss; im Genitiv ar) und altdänisch -ōs (dt. Mündung). Die erste Siedlung im 10. Jahrhundert befand sich am Nordufer hinter einem halbkreisförmigen Wall. Der sich an der Flussmündung entwickelnde Hafen dehnte sich im 19. und 20. Jahrhundert in die vorgelagerte Aarhusbucht aus.Der untere Flusslauf durch das Zentrum von Aarhus wurde in den 1930er Jahren aus hygienischen und verkehrstechnischen Gründen überbaut. Im Rahmen einer Stadtsanierung wurde der Bereich zwischen Christiansgade und dem Hafen von 1989 bis 2009 wieder freigelegt. Der entstandene Åboulevarden entwickelte sich zu einer attraktiven Amüsiermeile mit Cafés und Restaurants.