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Unter den Stangen

Erbaut in den 1990er JahrenKultur (Stuttgart)Landschaftsarchitektur (Deutschland)Stuttgart-Nord
0096 Stuttgart Bohnet
0096 Stuttgart Bohnet

Unter den Stangen ist eine landschaftsarchitektonische Installation des Bildhauers Hans Dieter Bohnet auf dem Wartberggelände in Stuttgart. Die Installation besteht aus 17 Messlatten, die in einem amphitheaterähnlichen Gelände mit ihren Enden die Höhe von 308 m über NN markieren. Die Kunststation Unter den Stangen ist eine der Kunststationen, die zur Internationalen Gartenbauausstellung 1993 (IGA '93) in der Parklandschaft des Grünen U in Stuttgart errichtet wurden und nach der Ausstellung erhalten blieben. Außer dieser Station schuf Hans Dieter Bohnet auch die benachbarte Kunststation Im Keuper sowie die Brunnen und Bodenskulpturen der Kunststation Egelsee. Hinweis: Ziffern in Klammern, z. B. (12), verweisen auf die entsprechenden Nummern im Plan des Wartberggeländes.

Auszug des Wikipedia-Artikels Unter den Stangen (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Unter den Stangen
Straßburger Weg, Stuttgart Weißenhof (Stuttgart-Nord)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.803138 ° E 9.176172 °
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Adresse

Kunststation "Unter den Stangen"

Straßburger Weg
70191 Stuttgart, Weißenhof (Stuttgart-Nord)
Baden-Württemberg, Deutschland
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0096 Stuttgart Bohnet
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In der Umgebung

Wartberg (Stuttgart)
Wartberg (Stuttgart)

Der Wartberg ist ein Talmuldengelände östlich des Killesbergs im Stuttgarter Nordosten, tangential umschlossen von der Stresemannstraße im Westen und der Heilbronner Straße im Osten. Der Wartberg gehört damit zum inneren Stadtbezirk Stuttgart-Nord. Der Name geht auf die abgegangene Burg Wartenberg zurück. Früher war der Wartberg eine Kleingartenanlage mit Streuobstwiesen und unzugänglichen Weinbergen sowie privaten Gärtnereien, geprägt von einem Richtung Westen 60 Meter hoch ansteigenden Terrain. Anfang der 1990er Jahre wurde er umgestaltet und für die Internationale Gartenbauausstellung 1993 (IGA´93) neu parzelliert und nach ökologischen Gesichtspunkten angelegt. Heute schlängeln sich zwei Serpentinenwege den Hang entlang. Dazwischen gibt es zahlreiche Mauern und Treppen, die noch aus der Zeit stammen, als hier der Weinanbau den Gebietscharakter prägte. In der Mitte befindet sich das filigrane Gebäude des Ökologiezentrums, im nördlichen Teil das Naturfreundehaus Steinbergle am Killesberg. Bergab, an verschiedenen Kunststationen vorbei, gelangt man zum optischen Blickfang des Wartbergs, dem Egelsee mit seiner eigens für die IGA gestalteten künstlichen Umgebung. An ihn schließt sich eine Reihe kleinerer Seen an, wegen ihrer Form „Krebsschwanz“ genannt. Wasserspeiende geometrische Figuren beleben die 5000 Quadratmeter große Seenfläche.Der Bombay-Steg und der Brünner Steg über die Heilbronner Straße (benannt nach ausländischen Partnerstädten) verbinden den Wartberg südostwärts mit dem Leibfriedschen Garten.