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Schloss Rixensart

Bauwerk in der Provinz Wallonisch-BrabantKulturdenkmal in der Provinz Wallonisch-BrabantRixensartSchloss in EuropaSchloss in Wallonien
Château de Rixensart Château vu depuis la cour 01
Château de Rixensart Château vu depuis la cour 01

Das Schloss Rixensart (französisch Château de Rixensart) ist ein Schloss in der gleichnamigen belgischen Gemeinde in der wallonischen Provinz Wallonisch-Brabant, südöstlich von Brüssel. Das Schloss und seine Nebengebäude sind seit dem 15. Mai 1964 als Baudenkmal eingestuft. Die Herrschaft Rixensart, wurde zuerst in 1217 erwähnt und gehörte zum Haus Limal, bevor sie im Jahre 1536 an die Familie Croy verkauft wurde. Im Jahre 1586 verheiratete Charles de Grave, seine Tochter mit Philippe-Hippolyte de Spinola, Graf von Bruay, Grande von Spanien, und Gouverneur von Lille, Douai und Orchies. Es wird vermutet, dass das heutige Aussehen des Schlosses zu dieser Zeit vollendet wurde. Das Anwesen ging im Jahre 1715 von der Gräfin von Bruay, Witwe von Philippe de Spinola in die Hände der Familie Merode über, die es seit dieser Zeit als Privatbesitz hält. Nach dem Tod von Prinz Henri de Merode wurde das Schloss 2018 von den Erben zum Verkauf angeboten, jedoch kurz darauf von seinem Neffen Charles-Louis Prinz von Merode übernommen, der zu diesem Zweck die Fondation Merode Rixensart gegründet hat. Es soll künftig für Hochzeiten und Events genutzt werden. Die Idee zur Gestaltung des Gartens basiert auf einer Skizze von André Le Nôtre, dem Gartenarchitekt des französischen Königs Ludwig XIV., der die Gärten von Versailles gestaltet hatte.

Auszug des Wikipedia-Artikels Schloss Rixensart (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Schloss Rixensart
Rue de l'Église,

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Breitengrad Längengrad
N 50.715555555556 ° E 4.5361111111111 °
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Adresse

Château de Rixensart (Château de Merode)

Rue de l'Église
1330 (Rixensart)
Wallonisch-Brabant, Belgien
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Château de Rixensart Château vu depuis la cour 01
Château de Rixensart Château vu depuis la cour 01
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Vertigo (Achterbahn)
Vertigo (Achterbahn)

Vertigo im Freizeitpark Walibi Belgium in Wavre, Belgien war die erste Hängebahn vom Typ Mountain Glider des Herstellers Input Projektentwicklungs-GmbH, einem Tochterunternehmen des Seilbahnherstellers Doppelmayr. Die Bahn kombinierte Eigenschaften von Achter- und Seilbahn, weshalb sie als Suspended Coaster kategorisiert wird. Die acht Einzelchaisen für jeweils vier Personen in einer Reihe wurden nach der Station von einem Vertikallift auf 50 Meter Höhe transportiert. Die Wagen fuhren nicht wie bei Achterbahnen auf Schienen, sondern auf einer Art Stahlseil mit Vierkantprofilen oben und unten für die Führung. Die gesamte 720 Meter lange Strecke war dabei an nur sieben Stützen aufgehängt. Die Wagen wechselten während der Fahrt dreimal die Richtung und durchfuhren 137°-, 246°- und 518°-Kurven. Die geraden Strecken dazwischen hatten auch ansteigende Abschnitte. Die Wagen konnten sowohl seitlich als auch nach vorn und hinten ausschwingen. Seitliche Beschleunigungskräfte wurden somit reduziert. Die Mitfahrer wurden nur durch Schoßbügel in den, von der Sitzposition an Skilifte erinnernden, Sitzen gehalten. Anders als bei den meisten Achterbahnen mit Mehrzugbetrieb kamen bei Vertigo keine Blockbremsen zum Einsatz. Die Bremsen waren in den Wagen selbst integriert. Gesteuert wurde die Anlage über ein speziell entwickeltes Funksystem, bei dem die Wagen mit dem zentralen Computer über WLAN kommunizierten. Ursprünglich war geplant, Vertigo zur Saison 2006 zu eröffnen. Technische Probleme zögerten die Freigabe für das Publikum aber bis zum 16. Juni 2007 heraus. Da weiterhin häufig technische Probleme auftraten, die zu Ausfällen führten, wurde die Bahn in der Wintersaison 2007/2008 technisch überarbeitet und am 8. Mai 2008 offiziell mit einer Feier neu eröffnet. Bereits am 19. Mai musste sie wegen weiterer unerwarteter technischer Zwischenfälle erneut geschlossen werden. Die Attraktion wurde seitdem auch nicht mehr vom Park beworben. Am 10. Oktober 2008 gab Walibi Belgium offiziell bekannt, dass die Anlage abgebaut und aus dem Park entfernt wird.