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Adler-Brauerei Coswig

Brauerei (DDR)Ehemalige Brauerei (Sachsen)Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Meißen)Produzierendes Unternehmen (Landkreis Meißen)Unternehmen (Coswig, Sachsen)
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Die Adler-Brauerei Coswig, auch Lößnitz-Quell, war eine Bierbrauerei in Coswig im sächsischen Landkreis Meißen.

Auszug des Wikipedia-Artikels Adler-Brauerei Coswig (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Adler-Brauerei Coswig
Ravensburger Platz,

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Telefonnummer Webseite In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.125633 ° E 13.579216 °
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Adresse

Adler Brauerei Coswig Schröter & Krutz GbR (Quell Brauerei)

Ravensburger Platz 7
01640 , Coswig
Sachsen, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

Telefonnummer
Schröter & Krutz GbR

call+49352375519

Webseite
loessnitzpils.de

linkWebseite besuchen

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In der Umgebung

Wettineiche (Coswig)

Die Wettineiche ist ein Gedenkbaum in Coswig im Landkreis Meißen in Sachsen. Die etwa 20 Meter hohe Stieleiche (Quercus robur) steht stadtbildprägend im Stadtzentrum am Wettinplatz Ecke Hauptstraße. Im Juni 1889 beging das sächsische Königshaus Wettin in der Landeshauptstadt Dresden die 800-Jahr-Feier des Hauses Wettin, mit der sie die Belehung Heinrichs I. mit der Markgrafschaft Meißen im Jahr 1089 feierten. Heinrich begründete damit die Herrschaft der Wettiner im (ober)sächsischen Kernland, wodurch die Wettiner im Jubiläumsjahr das mit Abstand am längsten regierende Herrscherhaus in Deutschland waren. „Zum Andenken an die 800jährige Jubelfeier unseres Königshauses Wettin“ wurde die Eiche am 16. Juni 1889 gepflanzt. Darauf wies eine Tafel am Baum hin. Der Platz um die Eiche ist gepflastert. Um den Stamm herum sind Bänke aufgestellt, die an Markttagen gut frequentiert sind. Im Jahr 2020 zeigte sich erstmals ein fußballgroßer Baumpilz, der als Tropfender Schillerporling (Pseudoinonotus dryadeus) aus der Gattung der Schillerporlinge identifiziert wurde. Daraufhin untersuchte ein Sachverständiger den Baum mittels Schalltomographie und stellte intensive, voranschreitende Holzzersetzung im Inneren des Baumstamms fest. Der Stamm war allerdings noch stark genug und war dementsprechend bruchsicher. Berechnungen basierend auf einer Zugprobe ergaben, dass die Eiche weiterhin standsicher ist. Zusätzliche Bewässerung und ein Kronenschnitt gehörten zu den Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen. Ein weiteres Gutachten im Jahr 2024 ergab ein ähnliches Bild wie drei Jahre zuvor, sodass die Standsicherheit für weitere zehn Jahre gegeben zu sein scheint. Eine Möglichkeit um den Baum länger zu erhalten wäre, einen Pilz zu injizieren, der mit der Eiche in Symbiose lebt und den Schillerporling verdrängt. Dieses Verfahren ist jedoch kostenintensiv und noch in der Erprobung. Eine Stadtratsfraktion forderte als kurzfristige Maßnahme das Pflaster um die Eiche zu entfernen. In einer Petition fordert sie zudem eine baldige Wurzelraumsanierung zum langfristigen Erhalt des Baums.