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Wollmetshofen

Ehemalige Gemeinde (Landkreis Augsburg)Gemeindeauflösung 1972Geographie (Fischach)Ort im Landkreis AugsburgStauden (Hügelland)
DEU Wollmetshofen (Fischach) COA
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Wollmetshofen ist eine Rodesiedlung und ein Kirchdorf sowie ein Gemeindeteil des Marktes Fischach im schwäbischen Landkreis Augsburg in Bayern. Zur gleichnamigen Gemarkung gehören auch Schloss Elmischwang und die Einöde Sägmühle, sowie direkt gegenüber der Kleinstweiler Lehnersberg. Wollmetshofen liegt an der Neufnach in der Hügellandschaft Stauden.

Auszug des Wikipedia-Artikels Wollmetshofen (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Wollmetshofen
Ortsstraße,

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Breitengrad Längengrad
N 48.2821345 ° E 10.6136017 °
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Ortsstraße 38
86850
Bayern, Deutschland
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DEU Wollmetshofen (Fischach) COA
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Benefiziatenhaus (Wollmetshofen)
Benefiziatenhaus (Wollmetshofen)

Das ehemalige Benefiziatenhaus in Wollmetshofen im Landkreis Augsburg befindet sich nordöstlich der Kirche St. Jakobus der Ältere. Es ist als Baudenkmal in der amtlichen Denkmalliste eingetragen und diente ursprünglich als Domizil für Kleriker, die ihren Unterhalt vom Ertrag eines Kirchenamts erhielten. Das Benefizium wurde 1724 eingerichtet und geht auf eine Stiftung aus dem Jahre 1694 zurück. Das heutige Gebäude wurde wohl 1808 errichtet, nachdem der Vorgängerbau bei einem Brand zerstört worden war. Das Haus ist ein zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Schlepp- bzw. Fledermausgaube. Die nach Südwesten gerichtete Fassade (Längsseite) gliedert sich in sechs Achsen: In der ersten Achse befindet sich ein Garagentor, in der vierten die Haustüre, die durch ein neuzeitliches Glasdach geschützt ist. In den übrigen Achsen im Erdgeschoss sowie bei allen Achsen im Obergeschoss befinden sich hölzerne Sprossenfenster mit Holzfensterläden. Die Schmalseite in Richtung Südosten hat vier Fensterachsen und die Längsseite in Richtung Nordosten fünf Fensterachsen. In der nordwestlichen Fassade befinden sich mit Ausnahme einer kleinen Lichtöffnung im Erdgeschoss keine weiteren Fenster. Im Erdgeschoss wird die Fassade durch horizontal umlaufende Putzbänder sowie Putzbandrahmen mit Keilsteinen an den Fenstern gegliedert. Zur Ausstattung gehört (Stand 1970) eine Holzfigur des Auferstehungschristus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.