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Breitenbronn (Dinkelscherben)

DinkelscherbenEhemalige Gemeinde (Landkreis Augsburg)Gemeindeauflösung 1978Ort im Landkreis AugsburgReischenau
DEU Breitenbronn (Dinkelscherben) COA
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Breitenbronn ist ein Pfarrdorf und Ortsteil des Marktes Dinkelscherben im schwäbischen Landkreis Augsburg in Bayern (Deutschland). Zur Gemarkung gehört auch das Dorf Holzara. Der Ort befindet sich in der Reischenau.

Auszug des Wikipedia-Artikels Breitenbronn (Dinkelscherben) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Breitenbronn (Dinkelscherben)
Brunnenstraße,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.3054731 ° E 10.6042697 °
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Adresse

Brunnenstraße

Brunnenstraße
86424
Bayern, Deutschland
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DEU Breitenbronn (Dinkelscherben) COA
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In der Umgebung

Benefiziatenhaus (Wollmetshofen)
Benefiziatenhaus (Wollmetshofen)

Das ehemalige Benefiziatenhaus in Wollmetshofen im Landkreis Augsburg befindet sich nordöstlich der Kirche St. Jakobus der Ältere. Es ist als Baudenkmal in der amtlichen Denkmalliste eingetragen und diente ursprünglich als Domizil für Kleriker, die ihren Unterhalt vom Ertrag eines Kirchenamts erhielten. Das Benefizium wurde 1724 eingerichtet und geht auf eine Stiftung aus dem Jahre 1694 zurück. Das heutige Gebäude wurde wohl 1808 errichtet, nachdem der Vorgängerbau bei einem Brand zerstört worden war. Das Haus ist ein zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Schlepp- bzw. Fledermausgaube. Die nach Südwesten gerichtete Fassade (Längsseite) gliedert sich in sechs Achsen: In der ersten Achse befindet sich ein Garagentor, in der vierten die Haustüre, die durch ein neuzeitliches Glasdach geschützt ist. In den übrigen Achsen im Erdgeschoss sowie bei allen Achsen im Obergeschoss befinden sich hölzerne Sprossenfenster mit Holzfensterläden. Die Schmalseite in Richtung Südosten hat vier Fensterachsen und die Längsseite in Richtung Nordosten fünf Fensterachsen. In der nordwestlichen Fassade befinden sich mit Ausnahme einer kleinen Lichtöffnung im Erdgeschoss keine weiteren Fenster. Im Erdgeschoss wird die Fassade durch horizontal umlaufende Putzbänder sowie Putzbandrahmen mit Keilsteinen an den Fenstern gegliedert. Zur Ausstattung gehört (Stand 1970) eine Holzfigur des Auferstehungschristus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.