place

Schloss Elmischwang

Aufseß (Adelsgeschlecht)Baudenkmal in FischachBauwerk in FischachErbaut in den 1900er JahrenSchloss im Landkreis Augsburg
Schloss in EuropaStauden (Hügelland)
SchlossElmischwang
SchlossElmischwang

Das Schloss Elmischwang liegt im gleichnamigen Gemeindeteil Elmischwang der Marktgemeinde Fischach im schwäbischen Landkreis Augsburg. Es wurde 1902/03 nach den Plänen von Johann Rieperdinger an Stelle eines alten Herrenhauses errichtet. Zum Schloss gehört ein kleineres Nebengebäude, das so genannte Forsthaus. Beide Gebäude sind als Baudenkmal in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen.

Auszug des Wikipedia-Artikels Schloss Elmischwang (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Schloss Elmischwang
Elmischwang,

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Weblinks In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Schloss ElmischwangBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.283191 ° E 10.623814 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Schloss Elmischwang

Elmischwang 1
86850
Bayern, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

linkWikiData (Q2240820)
linkOpenStreetMap (91612416)

SchlossElmischwang
SchlossElmischwang
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Benefiziatenhaus (Wollmetshofen)
Benefiziatenhaus (Wollmetshofen)

Das ehemalige Benefiziatenhaus in Wollmetshofen im Landkreis Augsburg befindet sich nordöstlich der Kirche St. Jakobus der Ältere. Es ist als Baudenkmal in der amtlichen Denkmalliste eingetragen und diente ursprünglich als Domizil für Kleriker, die ihren Unterhalt vom Ertrag eines Kirchenamts erhielten. Das Benefizium wurde 1724 eingerichtet und geht auf eine Stiftung aus dem Jahre 1694 zurück. Das heutige Gebäude wurde wohl 1808 errichtet, nachdem der Vorgängerbau bei einem Brand zerstört worden war. Das Haus ist ein zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Schlepp- bzw. Fledermausgaube. Die nach Südwesten gerichtete Fassade (Längsseite) gliedert sich in sechs Achsen: In der ersten Achse befindet sich ein Garagentor, in der vierten die Haustüre, die durch ein neuzeitliches Glasdach geschützt ist. In den übrigen Achsen im Erdgeschoss sowie bei allen Achsen im Obergeschoss befinden sich hölzerne Sprossenfenster mit Holzfensterläden. Die Schmalseite in Richtung Südosten hat vier Fensterachsen und die Längsseite in Richtung Nordosten fünf Fensterachsen. In der nordwestlichen Fassade befinden sich mit Ausnahme einer kleinen Lichtöffnung im Erdgeschoss keine weiteren Fenster. Im Erdgeschoss wird die Fassade durch horizontal umlaufende Putzbänder sowie Putzbandrahmen mit Keilsteinen an den Fenstern gegliedert. Zur Ausstattung gehört (Stand 1970) eine Holzfigur des Auferstehungschristus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.