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Trichtergruben bei Willmatshofen

Archäologischer Fundplatz in BayernArchäologischer Fundplatz in EuropaBodendenkmal in FischachEisenerzbergwerkGeographie (Fischach)
Geschichte (Landkreis Augsburg)Stillgelegtes Bergwerk in Bayern
Trichtergrube bei Willmatshofen (mit Böschungslinie)
Trichtergrube bei Willmatshofen (mit Böschungslinie)

Die Trichtergruben bei Willmatshofen liegen etwa zwei Kilometer südwestlich des Ortsteils des Marktes Fischach im schwäbischen Landkreis Augsburg. Es handelt sich dabei um mehrere kreisförmige Pingen als Vertiefungen im Wald zwischen dem Schalkenberg und dem Ziegelberg, die auch als Bodendenkmal eingetragen sind. Sie stammen aus vor- und frühgeschichtlicher oder mittelalterlicher Zeit und sind Reste ehemaliger, wesentlich tieferer Bergbauschächte, die zum Abbau von Brauneisenerzknollen (sog. Erzgeoden) angelegt wurden.

Auszug des Wikipedia-Artikels Trichtergruben bei Willmatshofen (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Trichtergruben bei Willmatshofen
Keltenstraße, Stauden

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.27444 ° E 10.62826 °
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Adresse

2. Atem-Meditation

Keltenstraße
86863 Stauden
Bayern, Deutschland
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Trichtergrube bei Willmatshofen (mit Böschungslinie)
Trichtergrube bei Willmatshofen (mit Böschungslinie)
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In der Umgebung

Benefiziatenhaus (Wollmetshofen)
Benefiziatenhaus (Wollmetshofen)

Das ehemalige Benefiziatenhaus in Wollmetshofen im Landkreis Augsburg befindet sich nordöstlich der Kirche St. Jakobus der Ältere. Es ist als Baudenkmal in der amtlichen Denkmalliste eingetragen und diente ursprünglich als Domizil für Kleriker, die ihren Unterhalt vom Ertrag eines Kirchenamts erhielten. Das Benefizium wurde 1724 eingerichtet und geht auf eine Stiftung aus dem Jahre 1694 zurück. Das heutige Gebäude wurde wohl 1808 errichtet, nachdem der Vorgängerbau bei einem Brand zerstört worden war. Das Haus ist ein zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Schlepp- bzw. Fledermausgaube. Die nach Südwesten gerichtete Fassade (Längsseite) gliedert sich in sechs Achsen: In der ersten Achse befindet sich ein Garagentor, in der vierten die Haustüre, die durch ein neuzeitliches Glasdach geschützt ist. In den übrigen Achsen im Erdgeschoss sowie bei allen Achsen im Obergeschoss befinden sich hölzerne Sprossenfenster mit Holzfensterläden. Die Schmalseite in Richtung Südosten hat vier Fensterachsen und die Längsseite in Richtung Nordosten fünf Fensterachsen. In der nordwestlichen Fassade befinden sich mit Ausnahme einer kleinen Lichtöffnung im Erdgeschoss keine weiteren Fenster. Im Erdgeschoss wird die Fassade durch horizontal umlaufende Putzbänder sowie Putzbandrahmen mit Keilsteinen an den Fenstern gegliedert. Zur Ausstattung gehört (Stand 1970) eine Holzfigur des Auferstehungschristus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.