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Burgstall Hattenberg

Bodendenkmal in DinkelscherbenBurg in EuropaEhemalige Burganlage im Landkreis AugsburgHöhenburg in Schwaben (Bayern)
Burgstall Hattenberg
Burgstall Hattenberg

Der Burgstall Hattenberg liegt etwa 1300 Meter südlich des Dinkelscherbener Ortsteiles Ried und 600 Meter nördlich von Wollmetshofen kurz hinter der Grenze der Gemarkung an der Verbindungsstraße zwischen Ried und Wollmetshofen auf dem bewaldeten Hartenberg im Landkreis Augsburg in Schwaben. Der Südteil der hochmittelalterlichen Burganlage wurde durch einen Nagelfluhbruch teilweise zerstört.

Auszug des Wikipedia-Artikels Burgstall Hattenberg (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Burgstall Hattenberg
Höflesweg,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.29228 ° E 10.618054 °
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Adresse

Burgstall Hattenberg

Höflesweg
86850
Bayern, Deutschland
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Burgstall Hattenberg
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In der Umgebung

Benefiziatenhaus (Wollmetshofen)
Benefiziatenhaus (Wollmetshofen)

Das ehemalige Benefiziatenhaus in Wollmetshofen im Landkreis Augsburg befindet sich nordöstlich der Kirche St. Jakobus der Ältere. Es ist als Baudenkmal in der amtlichen Denkmalliste eingetragen und diente ursprünglich als Domizil für Kleriker, die ihren Unterhalt vom Ertrag eines Kirchenamts erhielten. Das Benefizium wurde 1724 eingerichtet und geht auf eine Stiftung aus dem Jahre 1694 zurück. Das heutige Gebäude wurde wohl 1808 errichtet, nachdem der Vorgängerbau bei einem Brand zerstört worden war. Das Haus ist ein zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Schlepp- bzw. Fledermausgaube. Die nach Südwesten gerichtete Fassade (Längsseite) gliedert sich in sechs Achsen: In der ersten Achse befindet sich ein Garagentor, in der vierten die Haustüre, die durch ein neuzeitliches Glasdach geschützt ist. In den übrigen Achsen im Erdgeschoss sowie bei allen Achsen im Obergeschoss befinden sich hölzerne Sprossenfenster mit Holzfensterläden. Die Schmalseite in Richtung Südosten hat vier Fensterachsen und die Längsseite in Richtung Nordosten fünf Fensterachsen. In der nordwestlichen Fassade befinden sich mit Ausnahme einer kleinen Lichtöffnung im Erdgeschoss keine weiteren Fenster. Im Erdgeschoss wird die Fassade durch horizontal umlaufende Putzbänder sowie Putzbandrahmen mit Keilsteinen an den Fenstern gegliedert. Zur Ausstattung gehört (Stand 1970) eine Holzfigur des Auferstehungschristus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.