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Kaiser-Wilhelm-Denkmal (Düsseldorf)

Baudenkmal in DüsseldorfBauwerk in Stadtmitte (Düsseldorf)Bronzeskulptur in Nordrhein-WestfalenDenkmal in DüsseldorfDenkmalgeschütztes Bauwerk in Düsseldorf
Kaiser-Wilhelm-I.-DenkmalReiterstatueSkulptur (1896)SkulpturengruppeVersetztes Bauwerk in Düsseldorf
Kaiser Wilhelm Denkmal in Duesseldorf Stadtmitte, von Osten
Kaiser Wilhelm Denkmal in Duesseldorf Stadtmitte, von Osten

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Düsseldorf ist eines von zahlreichen Kaiser-Wilhelm-Denkmalen, die während des Deutschen Kaiserreichs errichtet wurden und glorifiziert Wilhelm I. als dessen „Reichsgründer“ sowie als Sieger über das Zweite Kaiserreich.

Auszug des Wikipedia-Artikels Kaiser-Wilhelm-Denkmal (Düsseldorf) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kaiser-Wilhelm-Denkmal (Düsseldorf)
Martin-Luther-Platz, Düsseldorf Stadtmitte (Stadtbezirk 1)

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Adresse

Kaiser-Wilhelm-Denkmal

Martin-Luther-Platz
40212 Düsseldorf, Stadtmitte (Stadtbezirk 1)
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Kaiser Wilhelm Denkmal in Duesseldorf Stadtmitte, von Osten
Kaiser Wilhelm Denkmal in Duesseldorf Stadtmitte, von Osten
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In der Umgebung

Schadow-Arkaden
Schadow-Arkaden

Die Schadow-Arkaden sind ein Einkaufszentrum in der Düsseldorfer Innenstadt, benannt nach der an den Arkaden vorbeiführenden Schadowstraße. Die Arkaden wurden vom Architekten Walter Brune zwischen 1990 und 1994 gebaut und 1994 eröffnet. Das Einkaufszentrum kann von den Haltestellen Schadowstraße U, Steinstraße/Königsallee U sowie der Heinrich-Heine-Allee U in wenigen Minuten zu Fuß erreicht werden. Die Arkaden verfügen über 55 Geschäfte auf zwei Ebenen sowie einen gastronomischen Bereich im Untergeschoss der Arkaden. Die Erscheinung wirkt durch die glänzende Granitfassade sehr gehoben und mit dem scheinbar freischwebenden Glaszylinder am Haupteingang sind die Arkaden auch außerhalb Düsseldorfs bekannt. Unter den Mietern befinden sich u. a. Filialen von Unternehmen wie H&M, Starbucks, Esprit, Anson’s und Zara. Die Arkaden haben eine Nettoverkaufsfläche von 18.700 m². Im Inneren ist alles wie bei der Fassade in Granit gehalten. Die Prismenkuppel, die seit 1994 die Arkaden krönt, stammt von Otto Piene. Der Grundriss des Gebäudes hat die Form eines unregelmäßigen Vierecks. Vier gerade Ladenwege führen auf ein Atrium zu, in dem sich zwei gläserne Aufzüge, ein Restaurant und eine Eisdiele befinden. Die Zugänge zu den Arkaden befinden sich an der Schadowstraße, der Berliner Allee, der Blumenstraße sowie an der Ecke Blumenstraße/Schadowstraße (Haupteingang). Die Arkaden beherbergen außerdem das Theater an der Kö, eine Reihe von Büros und Praxen sowie ein Fitnessstudio. Eine eigene Tiefgarage für Kunden steht ebenfalls zur Verfügung. Verwaltet werden die Schadow-Arkaden durch die Rheingrund Immobilien Verwaltungs-GmbH, eine Tochter der Rheinische Post Mediengruppe. Das Pressehaus wurde beim Bau der Einkaufsgalerie integriert. Hier sitzen die Lokalredaktion der Rheinischen Post, Antenne Düsseldorf und der Düsseldorfer Anzeiger. Im Zuge der innerstädtischen Baumaßnahme Kö-Bogen wurde das Parkhaus um 262 Stellplätze erweitert. Hierzu gab es 2013 eine Debatte um nötige Baumfällungen.

Steinstraße 13 d
Steinstraße 13 d

Das Haus Steinstraße 13 d in Düsseldorf wurde vom Oktober 1903 bis Juni 1904 von dem Architekten Richard Bauer als dreigeschossiges Wohnhaus erbaut.Das Haus war „eine Vereinigung der Wohnung mit den Geschäftsräumen für einen Rechtsanwalt“. Ein großer Eingang mit Rundbogenabschluss erschloss die Wohnbereiche, während ein kleinerer, separater Eingang auf der rechten Seite zu den Büroräumen im Erdgeschoss führte. Dort befanden sich auch die Wirtschaftsräume. In den beiden Obergeschossen lagen die Wohnräume des Bauherrn. Das erste Obergeschoss enthielt drei Wohnzimmer, ein Erkerzimmer und das Speisezimmer mit Wintergarten, die sich um eine Diele gruppierten. Die eingeschossige Diele war „bemerkenswert“ gestaltet, sie zeigte eine sehr große Kaminnische und trug den Charakter eines behaglichen Wohnraums. Das zweite Obergeschoss hatte drei Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer, das Badezimmer und ein Gästezimmer. Die Fassade war teilweise in glattem, graublauem Spritzputz ausgeführt, wobei dunkelblaue, wetterfeste Platten und Einlagen von Opaleszentglas verwendet wurden. Das an der Fassade verwendete Holzwerk war in blauer Farbe mit gelben Ornamenten gehalten. Das Dach war mit roten Biberschwänzen eingedeckt, der Erker und die Überdachung über der Eingangstür mit Kupfer. Die verschiedenartig behandelten Putzflächen und die Verwendung farbiger Fliesen belebten die Fassaden. Das Gebäude ist nicht erhalten geblieben. An dieser Stelle befindet sich heute ein Eingang zur Kö-Galerie.