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Certosa San Lorenzo di Galluzzo

Christentum in FlorenzEhemaliges Kartäuserkloster in ItalienEhemaliges Kloster in der ToskanaGeschichte von FlorenzKlostergründung 1342
Organisation (Florenz)Sakralbau in FlorenzZisterzienserkloster in Italien
Certosa del Galluzzo Overview from Le Gore
Certosa del Galluzzo Overview from Le Gore

Die Certosa San Lorenzo di Galluzzo (auch Certosa di Firenze) ist ein ehemaliges Kloster der Kartäuser.

Auszug des Wikipedia-Artikels Certosa San Lorenzo di Galluzzo (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Certosa San Lorenzo di Galluzzo
Via della Certosa, Florenz Quartiere 3

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 43.731414 ° E 11.221456 °
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Adresse

Pinacoteca della Certosa

Via della Certosa 1
50124 Florenz, Quartiere 3
Toskana, Italien
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Certosa del Galluzzo Overview from Le Gore
Certosa del Galluzzo Overview from Le Gore
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In der Umgebung

Villa Medici Poggio Imperiale
Villa Medici Poggio Imperiale

Die Villa di Poggio Imperiale ist eine ehemalige Medici-Villa auf dem Hügel von Arcetri in Florenz, nahe der Panoramastraße Viale dei Colli. Der mehrfach erweiterte Bau dient heute Schulzwecken. Das Landgut hieß zunächst Poggio Baroncelli, nach seinen Besitzern, die 1548 an die Salviati verkauften. Großherzog Cosimo I. de’ Medici ließ 1565 den Medici-Gegner Alessandro Salviati enteignen und schenkte es seiner Tochter Isabella und ihrem Mann Paolo Giordano Orsini. Ab 1618 stand die Villa im Besitz von Maria Magdalena von Österreich, der Schwester von Kaiser Ferdinand II. und Gattin von Cosimo II. de’ Medici. Sie ließ das Gebäude durch Giulio Parigi großzügig umbauen und erweitern. Seit 1624 heißt das Schloss daher Poggio Imperiale. Erhalten sind aus dieser Zeit Fresken von Matteo Rosselli und seinen Schülern, teils mit bedeutenden Frauengestalten aus der Bibel und weiblichen Heiligen und teils mit Bezügen auf das Haus Österreich. Auch Vittoria della Rovere, Gattin von Ferdinando II. de’ Medici ließ hier als Besitzerin von Giacinto Maria Marmi 1681 bis 1683 Umbauten vornehmen. Unter den habsburgischen Großherzögen gewann das stadtnahe Schloss an Bedeutung. Aus dieser Zeit stammen die Malereien von Gaspare Paoletti, Antonio Cioci, Gesualdo Ferri und Filippo Tarchiani sowie die orientalischen Wandteppiche. Am 2. April 1770 konzertierte hier der junge Mozart. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts (bis 1820) gewann das Palais seine heutige, äußerlich klassizistische Gestalt – Architekt war Pasquale Poccianti. Seit 1865 dient das Gebäude Schulzwecken, zunächst als Mädchenpensionat, heute koedukativ.