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Florence American Cemetery and Memorial

American Battle Monuments CommissionErbaut in den 1950er JahrenFriedhof in EuropaFriedhof in der ToskanaGedenkstätte des Zweiten Weltkriegs in Italien
ImprunetaSan Casciano in Val di PesaSoldatenfriedhof in Italien
Florence American Cemetery and Memorial 5
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Florence American Cemetery and Memorial ist ein amerikanischer Soldatenfriedhof mit einer Gedenkstätte in der Nähe von Florenz (Italien). Auf ihm befinden sich 4402 Gräber von amerikanischen Soldaten und Frauen, die im Zweiten Weltkrieg während der Eroberung Roms und dem Vormarsch auf die Alpen gefallen sind. An der Gedenkstätte wird an die 1409 Vermissten erinnert. Die Kriegsgräberstätte liegt ca. 7 Kilometer südlich von Florenz im Gemeindegebiet von Impruneta und San Casciano in Val di Pesa und hat eine Gesamtfläche von 28 Hektar. Sie wird von dem Fluss Greve durchquert.

Auszug des Wikipedia-Artikels Florence American Cemetery and Memorial (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Florence American Cemetery and Memorial
Florence American Cemetery and Memorial entrance,

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Breitengrad Längengrad
N 43.691666666667 ° E 11.209166666667 °
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Adresse

Florence American Cemetery and Memorial entrance
50023
Toskana, Italien
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Florence American Cemetery and Memorial 5
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In der Umgebung

Villa Medici Poggio Imperiale
Villa Medici Poggio Imperiale

Die Villa di Poggio Imperiale ist eine ehemalige Medici-Villa auf dem Hügel von Arcetri in Florenz, nahe der Panoramastraße Viale dei Colli. Der mehrfach erweiterte Bau dient heute Schulzwecken. Das Landgut hieß zunächst Poggio Baroncelli, nach seinen Besitzern, die 1548 an die Salviati verkauften. Großherzog Cosimo I. de’ Medici ließ 1565 den Medici-Gegner Alessandro Salviati enteignen und schenkte es seiner Tochter Isabella und ihrem Mann Paolo Giordano Orsini. Ab 1618 stand die Villa im Besitz von Maria Magdalena von Österreich, der Schwester von Kaiser Ferdinand II. und Gattin von Cosimo II. de’ Medici. Sie ließ das Gebäude durch Giulio Parigi großzügig umbauen und erweitern. Seit 1624 heißt das Schloss daher Poggio Imperiale. Erhalten sind aus dieser Zeit Fresken von Matteo Rosselli und seinen Schülern, teils mit bedeutenden Frauengestalten aus der Bibel und weiblichen Heiligen und teils mit Bezügen auf das Haus Österreich. Auch Vittoria della Rovere, Gattin von Ferdinando II. de’ Medici ließ hier als Besitzerin von Giacinto Maria Marmi 1681 bis 1683 Umbauten vornehmen. Unter den habsburgischen Großherzögen gewann das stadtnahe Schloss an Bedeutung. Aus dieser Zeit stammen die Malereien von Gaspare Paoletti, Antonio Cioci, Gesualdo Ferri und Filippo Tarchiani sowie die orientalischen Wandteppiche. Am 2. April 1770 konzertierte hier der junge Mozart. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts (bis 1820) gewann das Palais seine heutige, äußerlich klassizistische Gestalt – Architekt war Pasquale Poccianti. Seit 1865 dient das Gebäude Schulzwecken, zunächst als Mädchenpensionat, heute koedukativ.