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Jüdischer Friedhof Harburg

Hamburg-HarburgJüdischer Friedhof in Hamburg
Juedischer Friedhof Hamburg Harburg 1
Juedischer Friedhof Hamburg Harburg 1

Der Jüdische Friedhof Harburg, auch Jüdischer Friedhof Schwarzenbergstraße war der Begräbnisplatz der Synagogengemeinde Harburg-Wilhelmsburg, er liegt im heutigen Hamburger Stadtteil Harburg an der Schwarzenbergstraße oberhalb des Elbhangs und umfasst etwa zwei Hektar.

Auszug des Wikipedia-Artikels Jüdischer Friedhof Harburg (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Jüdischer Friedhof Harburg
Schwarzenbergstraße, Hamburg Harburg (Harburg)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 53.4642 ° E 9.9736 °
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Adresse

Abrigado

Schwarzenbergstraße 74
21073 Hamburg, Harburg (Harburg)
Deutschland
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Juedischer Friedhof Hamburg Harburg 1
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In der Umgebung

Bahnhof Hamburg Unterelbe
Bahnhof Hamburg Unterelbe

Der Bahnhof Hamburg Unterelbe im heutigen Hamburger Stadtteil Heimfeld ist ein Anschlussbahnhof und war ein Personenbahnhof und Güterbahnhof der Unterelbebahn/Niederelbebahn. Zunächst als östlicher Endbahnhof Harburg U.E. der Unterelbebahn wurde er umfangreich ausgestattet mit Bahnsteiggleisen, Abstellgleisen, Einrichtungen zum Güterumschlag, einem 5-ständigen Lokschuppen, der bereits 1897 in eine Werkstatt umfunktioniert wurde, Einrichtungen zur Versorgung von Dampflokomotiven sowie einen zunächst mit einer 9-m-Drehscheibe, später mit einer Weiche und einer sehr engen Kurve ("Deutschland-Kurve") realisierten Anschluss durch die Blohmstraße ins benachbarte Hafengebiet. Das Verbindungsgleis zum übrigen Gleisnetz im benachbarten, damals noch nicht zu Hamburg gehörenden Harburg war zunächst nicht für regelmäßigen Personenverkehr vorgesehen, doch 1882 fuhren hier bereits durchgehende Personenzüge. Mit dem Hafenausbau folgte später ein weiteres, noch heute betriebenes Gleis zum Seehafenbahnhof Harburg. Der Bahnhof wurde 1928 in Bahnhof Harburg-Wilhelmsburg-Unterelbe und 1937 in Hamburg Unterelbe (ohne Bindestrich) umbenannt. Es gab von 1946 bis 2000 ein östliches Stellwerk Huf und von 1908 bis 2000 ein westliches Stellwerk Huw. Mit der Inbetriebnahme der Harburger S-Bahn im Jahre 1983 und deren Verlängerung im Folgejahr verlor der Bahnhof 1984 seine Funktion als Personenbahnhof. Auch Güterumschlag fand kaum noch statt. Die Verladerampe wurde zuletzt noch von der ehemaligen Röttiger-Kaserne genutzt, bis diese einen eigenen Gleisanschluss erhielt. Seit 2000 wurde der Bahnhof fernbedient, womit die beiden ab 2002 abgerissenen Stellwerke ihre Funktion verloren. Nachdem bis 2013 alle Nebengleise entfernt wurden, befindet sich im Bahnhofsbereich heute neben der zweigleisigen Durchgangsstrecke nur noch ein Weichenpaar für den Spurwechsel sowie ein Abzweig zum Seehafenbahnhof. Das Empfangsgebäude, das bis 1881 in einer für die Unterelbebahn typischen Standardbauweise errichtet wurde, ist noch ähnlich dem Originalzustand erhalten und wird nun anderweitig genutzt. Zeitweilig enthielt es eine Post, zwei Wartesäle, eine Gaststätte und eine Wohnung für Bedienstete. Der Vorplatz zur Buxtehuder Straße war einst parkartig angelegt. Ebenfalls noch erhalten ist der ehemalige Lokschuppen, der unter der Nummer 28268 als Kulturdenkmal in der Denkmalliste steht.