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Mezní Louka

HřenskoOrt im Okres DěčínOrt in der Böhmischen SchweizOrtsteil in Tschechien

Mezní Louka (deutsch Rainwiese) ist eine zu Mezná gehörige Ansiedlung in der Gemeinde Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien. Sie liegt dreizehn Kilometer nordöstlich von Děčín in der Böhmischen Schweiz und gehört zum Okres Děčín.

Auszug des Wikipedia-Artikels Mezní Louka (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Mezní Louka
25861, Bezirk Tetschen

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.873541666667 ° E 14.316763888889 °
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Adresse

Hotel Mezní Louka

25861
Bezirk Tetschen
Nordwesten, Tschechien
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Webseite
meznilouka.cz

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In der Umgebung

Altarstein (Sächsische Schweiz)
Altarstein (Sächsische Schweiz)

Der Altarstein ist ein bearbeiteter Sandsteinfelsen in der Hinteren Sächsischen Schweiz. Er befindet sich in Ottendorfer Flur südwestlich des Raumbergs am „Stimmersdorfer Weg“ in einem Seitental des Kirnitzschtals, knapp nördlich der Grenze zu Tschechien und erinnert der Überlieferung nach an verfolgte böhmische Protestanten, die den Stein angeblich als Altar für Gottesdienste genutzt haben sollen. Die älteste Erwähnung des Steins stammt bereits aus der Zeit um 1490. Wie beim in der Nähe befindlichen Luchsstein wurde auch beim Altarstein ein bereits vorhandener Sandsteinblock bildhauerisch bearbeitet. Der Altarstein hat zwei bearbeitete Felder mit Inschriften. Die eine Inschrift erinnert an die von den Protestanten während des Dreißigjährigen Kriegs abgehaltenen Gottesdienste: Die zweite Inschrift wurde erst 1893 angebracht. Sie nennt – mit nach 1893 ausgeführten Ergänzungen – die Namen aller Förster des Hinterhermsdorfer Forstreviers von 1632 bis 1943. Ihr fielen allerdings wesentlich ältere Inschriften aus den Jahren 1639 und 1640 zum Opfer, die Wappen, die sächsischen Kurschwerter, Jagdhörner sowie einen hussitischen Kelch zeigten.Erwähnt wurde der Altarstein bereits wesentlich früher. In einer Grenzurkunde wurde um das Jahr 1490 bereits der Grenzverlauf zwischen der Markgrafschaft Meißen und dem Königreich Böhmen vom Prebischtor bis zum „alterstein“ vermerkt. Auch die Erste Kursächsische Landesaufnahme durch Matthias Oeder im Jahr 1592 nennt den „Alterstein“. Die Bezeichnung des Steins reicht demnach weit vor die Zeit der böhmischen Protestantenverfolgung zurück.

Weberschlüchte
Weberschlüchte

Die Weberschlüchte ist ein südwestliches Nebental des Großen Zschand in der hinteren Sächsischen Schweiz. Die Weberschlüchte wird insbesondere durch die Gesteinsschichten (nach F. Lamprecht) c und d gebildet. Dazwischen ist der untere Höhlenhorizont, der die Webergrotte bildet. Der als Bergpfad (grünes Dreieck auf grauem Grund) gekennzeichnete Wanderweg beginnt ca. 200 m südlich des Abzweigs zu den Richterschlüchten. Vom Großen Zschand bis zur Webergrotte ist die Weberschlüchte etwa 1,8 km lang, der Höhenunterschied beträgt etwa 150 m. In der Mitte der Weberschlüchte erinnert ein Gedenkstein an den Waldbrand von 1842. Dort zweigt ein Pfad in die Schlucht Jortan in Richtung Staatsgrenze ab, die auf Meilenblättern von 1782 als „Jordane“ bezeichnet wird. Der Pfad darf lediglich noch als Zugang zu den im Jortan stehenden Kletterfelsen (Jortansriff, Jortansturm und Gratwand) begangen werden. Götzinger erwähnt 1812 „Webers Schlüchte“ im Zusammenhang mit dem Weg vom Prebischtor zum Großen Zschand. Richters Reiseführer Sächsische Schweiz erwähnt die Weberschlüchte ebenfalls im Kontext einer Wanderung vom Winterberg über die Landesgrenze zum Prebischtor. Auf der Wanderkarte dieses Reiseführers von 1914 sind mehrere Wege verzeichnet, die von den Weberschlüchten u. a. noch in den 1980er Jahren über eine kleine Leiter seitlich der Webergrotte weiterführten. Im Zuge der Sperrungen in der Kernzone des Nationalparks Sächsische Schweiz wurde die Leiter an der Webergrotte entfernt, seitdem endet der Bergpfad an der Webergrotte. In den Weberschlüchten befinden sich folgende Kletterfelsen: Sommerwand Jortanshorn Kleines Jortanshorn Zschandgendarm Jortansriff Jortansturm Gratwand Schartenturm Weberschluchtkegel Weberschluchturm Weberschluchtwächter Blaues Horn Fensterturm Adventspitze Lößnitzturm Zweifreundespitze