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St. Michael (Altenstadt)

Basilica minorBasilika (Bautyp)Baudenkmal in Altenstadt (Oberbayern)Bauwerk der Romanik in BayernBauwerk in Altenstadt (Oberbayern)
Disposition einer OrgelErbaut im 13. JahrhundertGotische WandmalereiKirchengebäude im Landkreis Weilheim-SchongauKirchengebäude im PfaffenwinkelKirchengebäude in EuropaMichaeliskirchePfarrkirche des Bistums AugsburgRomanische KircheRomanische Wandmalerei
Altenstadt basilika
Altenstadt basilika

Die Basilika St. Michael entstand zwischen 1180 und 1220 als Pfarrkirche der später Altenstadt genannten Ursiedlung von Schongau in Oberbayern. Der spätromanische Tuffsteinbau ist nahezu vollständig in seiner hochmittelalterlichen Gestalt erhalten oder wiederhergestellt.

Auszug des Wikipedia-Artikels St. Michael (Altenstadt) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

St. Michael (Altenstadt)
Sankt-Michael-Straße, Altenstadt (VGem)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.822483333333 ° E 10.8723 °
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Adresse

Basilika Sankt Michael

Sankt-Michael-Straße 2
86972 Altenstadt (VGem)
Bayern, Deutschland
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linkOpenStreetMap (39498758)

Altenstadt basilika
Altenstadt basilika
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In der Umgebung

Fliegerhorst Schongau
Fliegerhorst Schongau

Der Fliegerhorst Schongau war ein Militärflugplatz in der oberbayrischen Stadt Schongau. Er befand sich westlich der Stadt zwischen Altenstadt und Schongau und ist heute fast vollständig mit Wohn- und Gewerbegebieten überbaut. Das Gelände des Fliegerhorstes wurde ab 1938 für die Luftwaffe der Wehrmacht errichtet. Es erstreckte sich in West-Ost-Ausdehnung etwa von der heutigen Sonnenstrasse in Altenstadt bis zur heutigen Schönlinder Straße in Schongau. Im Norden wurde das Gelände von der Altenstadter/Schongauer Straße, im Süden etwa von der heutigen Säulingstraße begrenzt. Das Flugfeld war nach Norden ausgerichtet, das Umspannwerk Schongau steht genau auf dem ehemaligen Gras-Rollfeld. Der Technische Bereich mit Hallen war im Nordwesten der Anlage im heutigen Altenstadter Gewerbegebiet, etwa zwischen Schäfgasse und Wettersteinstraße. Ab 1939 waren hier überwiegend Ausbildungsstätten der Luftwaffe, wie das Fliegerausbildungsregiment 23 (später umbenannt in Flugzeugführerschule A/B 23) und die Flakartillerieschule IV stationiert. Mit der IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 3 (IV./JG 3) mit der Focke-Wulf Fw 190A-8 und der II./JG 53 mit der Messerschmitt Bf 109G/K lagen in der Endphase des Zweiten Weltkrieges auch aktive fliegende Einheiten hier.Nach der Besetzung durch die Amerikaner im Frühjahr 1945 erhielt der Flugplatz die alliierte Code-Bezeichnung Airfield R.79. In einer der Flugzeughallen wurde in der Nachkriegszeit das Altenstädter Agfa-Werk eingerichtet. Von der Altbebauung ist heute fast nichts mehr erkennbar. Erhalten ist das ehemalige Offizierskasino, das heute den Kindergarten St. Johannes in Schongau beherbergt.