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Alter Wartesaal

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Alfred BiolekAltstadt-NordBaudenkmal in KölnBauwerk des Jugendstils in KölnDiskothek (Nordrhein-Westfalen)
Erbaut in den 1910er JahrenGastronomiebetrieb (Köln)Veranstaltungsstätte in Köln
Alter Wartesaal Köln Hauptbahnhof Wartesaal am Dom 9694
Alter Wartesaal Köln Hauptbahnhof Wartesaal am Dom 9694

Alter Wartesaal ist der Name eines Veranstaltungszentrums in Köln mit einem Fassungsvermögen für 1.000 Gäste, bestehend aus Restaurant, Bar und Diskothek. Er ist baulicher Bestandteil des heutigen Kölner Hauptbahnhofs.

Auszug des Wikipedia-Artikels Alter Wartesaal (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Alter Wartesaal
Breslauer Platz/Hbf, Köln Altstadt-Nord (Innenstadt)

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Breitengrad Längengrad
N 50.942222222222 ° E 6.9594444444444 °
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Adresse

Köln Hauptbahnhof

Breslauer Platz/Hbf
50668 Köln, Altstadt-Nord (Innenstadt)
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Alter Wartesaal Köln Hauptbahnhof Wartesaal am Dom 9694
Alter Wartesaal Köln Hauptbahnhof Wartesaal am Dom 9694

Erfahrungen

Lohnt es sich diesen Ort zu besuchen?

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Hier habe ich schon legendäre Partys erlebt. Hatte Alfred Biolek den Wartesaal nicht mal gepachtet? Ruhe er in Frieden.

schedule27.07.2022person_outlineMarc Rotter
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Vierungsturm des Kölner Domes
Vierungsturm des Kölner Domes

Der Vierungsturm des Kölner Domes ist der 1860 errichtete und in den 1960er Jahren umgestaltete dritte Turm des Kölner Domes. Er befindet sich über der Vierung und gehört zu jenen Teilen des Domes, für die keine mittelalterlichen Baupläne vorlagen. Bereits im späten Mittelalter trug das Dach des Chores einen Dachreiter, der 1744 im Stil des Barock erneuert wurde. Dieser Dachreiter musste 1812 wegen Baufälligkeit entfernt werden. Eine „Idealansicht“ des vollendeten Domes von Sulpiz Boisserée aus dem Jahr 1821 sah einen massiven achteckigen Steinturm vor. Dieser ließ sich aus statischen Gründen nicht verwirklichen, so dass 1860 unmittelbar nach dem Dachstuhl des Kölner Domes ein schmiedeeiserner Vierungsturm nach einem Entwurf des Dombaumeisters Ernst Friedrich Zwirner und Plänen seines Stellvertreters Richard Voigtel errichtet wurde. Die neugotische Dekoration dieses Turmes, mit Wimpergen, Fialen und Wasserspeiern, wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, während der eiserne Unterbau fast unbeschädigt blieb. Der Vierungsturm erhielt seine heutige Gestalt zwischen 1965 und 1973 durch eine neue Verkleidung mit schmückenden Elementen im Stil des Art déco. Die ursprünglich an der Basis des Turmhelms angebrachten Wimperge wurden durch acht Engelfiguren aus mit Blei verkleidetem Lärchenholz nach einem Entwurf des Kölner Dombildhauers Erlefried Hoppe ersetzt, für die Hubert Bruhs die Holzkerne der Figuren anfertigte.