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Kloster zur Ewigen Anbetung

Baudenkmal in InnsbruckErbaut in den 1870er JahrenGegründet 1868Innsbruck (Innsbruck)Kloster (19. Jahrhundert)
Kloster in TirolKloster in der Diözese InnsbruckNeuromanisches Bauwerk in TirolRömisch-katholisches FrauenklosterSakralbau in Innsbruck
Innsbruck, Kirche und Kloster Zur Ewigen Anbetung
Innsbruck, Kirche und Kloster Zur Ewigen Anbetung

Das Kloster zur Ewigen Anbetung ist ein 1868 gegründetes Frauenkloster in Innsbruck. Die 1869/1870 errichtete Anlage aus Kirche und Kloster im Stadtteil Saggen steht unter Denkmalschutz (Listeneintrag).

Auszug des Wikipedia-Artikels Kloster zur Ewigen Anbetung (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kloster zur Ewigen Anbetung
Karl-Kapferer-Straße, Innsbruck Saggen (Innsbruck)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.273173 ° E 11.399074 °
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Adresse

Klosterkirche

Karl-Kapferer-Straße
6020 Innsbruck, Saggen (Innsbruck)
Tirol, Österreich
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Innsbruck, Kirche und Kloster Zur Ewigen Anbetung
Innsbruck, Kirche und Kloster Zur Ewigen Anbetung
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Der Innsbrucker Hofgarten ist ein denkmalgeschützter Park in Innsbruck (Bundesland Tirol, Österreich) am Rande der Altstadt, angrenzend an Hofburg, Kongresshaus und Tiroler Landestheater. Seit ihrem rund 600-jährigen Bestehen erfuhr die zehn Hektar große Anlage als gartenstilistische Höhepunkte die Wandlung vom Augebiet über Renaissance- und Barockgarten bis zur aktuellen Gestaltung im Englischen Landschaftsstil seit etwa 150 Jahren. Die letzte Umgestaltung hat Friedrich Ludwig von Sckell konzipiert, ausgeführt wurde sie aber erst vier Jahrzehnte später und wesentlich vom Sckell’schen Vorschlag abweichend von einem unbekannten Meister. Verwaltet wird der Innsbrucker Hofgarten von den Österreichischen Bundesgärten, einer nachgeordneten Dienststelle des Lebensministeriums. Der Hofgarten ist ein Naherholungsgebiet inmitten der Innenstadt mit einem interessanten und vielfältigen Baumbestand, einer Teichanlage, einem modernen Kinderspielplatz, einem Palmenhaus und einem beliebten Gartenrestaurant. Für die Pflege des Parks ist die Hofgartenverwaltung zuständig. Bemerkenswert ist, dass es im Park noch Pflanzen gibt, die von der österreichischen Monarchin Maria Theresia persönlich gepflanzt worden sind. Im Zentrum des Parkes befindet sich ein Pavillon aus dem Jahre 1733, in dem zahlreiche Veranstaltungen – vorwiegend Konzerte – stattfinden, während Schachturniere auf zwei überdimensionalen Schachanlagen ausgetragen werden. Lange war das Betreten des Zierrasens mit Rücksicht auf seine geringe Belastbarkeit nicht erlaubt. Seit 2014 dürfen die Rasenflächen betreten und benützt werden.Im Palmenhaus wird eine circa 1700 Arten umfassende Pflanzensammlung dargeboten, welche prinzipiell werktags zu besichtigen ist. Während der temporär abgehaltenen Bilder- und Skulpturenausstellungen in der Sommersaison kann es auch an Wochenenden besucht werden.