place

Canisianum (Innsbruck)

Baudenkmal (Tirol)Bildung und Forschung in InnsbruckBildungseinrichtung der Erwachsenenbildung in ÖsterreichBildungseinrichtung in der Diözese InnsbruckBildungswesen der Jesuiten
Dekanat InnsbruckGegründet 1910Niederlassung der Jesuiten in ÖsterreichPriesterseminarÖsterreichische Jesuitenprovinz
Innsbruck Tschurtschenthalerstr7
Innsbruck Tschurtschenthalerstr7

Das Canisianum in Innsbruck ist einerseits ein Gebäude in der Tschurtschenthalerstraße 7, das 1910/11 für ein internationales Theologenkonvikt der Jesuiten im neuromanischen Stil errichtet worden ist. Andererseits ist es auch der Name des Priesterkollegs selbst, das 2013 wieder von der Tschurtschenthalerstraße 7 in die Sillgasse 6 übersiedelt ist. Es steht bis heute unter der Trägerschaft des Jesuitenordens.

Auszug des Wikipedia-Artikels Canisianum (Innsbruck) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Canisianum (Innsbruck)
Tschurtschenthalerstraße, Innsbruck Saggen (Innsbruck)

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Weblinks In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Canisianum (Innsbruck)Bei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.274444444444 ° E 11.399444444444 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Studentenheim Canisianum

Tschurtschenthalerstraße 7
6020 Innsbruck, Saggen (Innsbruck)
Österreich
mapBei Google Maps öffnen

linkWikiData (Q686153)
linkOpenStreetMap (89947766)

Innsbruck Tschurtschenthalerstr7
Innsbruck Tschurtschenthalerstr7
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Hofgarten (Innsbruck)
Hofgarten (Innsbruck)

Der Innsbrucker Hofgarten ist ein denkmalgeschützter Park in Innsbruck (Bundesland Tirol, Österreich) am Rande der Altstadt, angrenzend an Hofburg, Kongresshaus und Tiroler Landestheater. Seit ihrem rund 600-jährigen Bestehen erfuhr die zehn Hektar große Anlage als gartenstilistische Höhepunkte die Wandlung vom Augebiet über Renaissance- und Barockgarten bis zur aktuellen Gestaltung im Englischen Landschaftsstil seit etwa 150 Jahren. Die letzte Umgestaltung hat Friedrich Ludwig von Sckell konzipiert, ausgeführt wurde sie aber erst vier Jahrzehnte später und wesentlich vom Sckell’schen Vorschlag abweichend von einem unbekannten Meister. Verwaltet wird der Innsbrucker Hofgarten von den Österreichischen Bundesgärten, einer nachgeordneten Dienststelle des Lebensministeriums. Der Hofgarten ist ein Naherholungsgebiet inmitten der Innenstadt mit einem interessanten und vielfältigen Baumbestand, einer Teichanlage, einem modernen Kinderspielplatz, einem Palmenhaus und einem beliebten Gartenrestaurant. Für die Pflege des Parks ist die Hofgartenverwaltung zuständig. Bemerkenswert ist, dass es im Park noch Pflanzen gibt, die von der österreichischen Monarchin Maria Theresia persönlich gepflanzt worden sind. Im Zentrum des Parkes befindet sich ein Pavillon aus dem Jahre 1733, in dem zahlreiche Veranstaltungen – vorwiegend Konzerte – stattfinden, während Schachturniere auf zwei überdimensionalen Schachanlagen ausgetragen werden. Lange war das Betreten des Zierrasens mit Rücksicht auf seine geringe Belastbarkeit nicht erlaubt. Seit 2014 dürfen die Rasenflächen betreten und benützt werden.Im Palmenhaus wird eine circa 1700 Arten umfassende Pflanzensammlung dargeboten, welche prinzipiell werktags zu besichtigen ist. Während der temporär abgehaltenen Bilder- und Skulpturenausstellungen in der Sommersaison kann es auch an Wochenenden besucht werden.