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Zeche Holland

Baudenkmal in GelsenkirchenGegründet 1861Kohlenzeche in GelsenkirchenOrganisation (Wattenscheid)Route der Industriekultur (Bochum)
Route der Industriekultur (Gelsenkirchen)Stillgelegte Kohlenzeche in BochumStillgelegtes Bergwerk in Gelsenkirchen
Ehm zeche holland bochum m goetze
Ehm zeche holland bochum m goetze

Die Zeche Holland war ein Steinkohlenbergwerk mit Schächten in Ückendorf, seit 1903 ein Stadtteil von Gelsenkirchen, und in Wattenscheid, seit 1975 ein Stadtbezirk von Bochum.

Auszug des Wikipedia-Artikels Zeche Holland (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Zeche Holland
Emil-Weitz-Straße, Bochum

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Breitengrad Längengrad
N 51.483611111111 ° E 7.1263888888889 °
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Adresse

ehem. Gelände Zeche Holland Schachtanlage 3/4/6

Emil-Weitz-Straße
44866 Bochum
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Ehm zeche holland bochum m goetze
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Propsteifriedhof Bochum-Wattenscheid

Der Propsteifriedhof Bochum-Wattenscheid ist ein römisch-katholischer Friedhof der Kirchengemeinde Wattenscheid an der Saarlandstraße 35 im Bochumer Stadtbezirk Wattenscheid. Er liegt nördlich der Bundesautobahn A 40 und östlich der Straße An der Papenburg. Der Friedhof wurde 1845 eröffnet und 1883 vergrößert. Er belegt eine Fläche von 50.719 m² (5,1 ha). Eine Trauerhalle befand sich bis Ende der 1970er am südlichen Ende der Saarlandstraße, sie wurde durch eine neue Trauerhalle um 1980 auf dem Gelände des Friedhofs ersetzt. Persönlichkeiten, welche auf dem Friedhof bestattet sind: Gräberfeld der Wattenscheider Pfarrer beim Hochkreuz Otto Pokorny (1840–1893), Bürgermeister von Wattenscheid Georg Schmitz, Oberbürgermeister (1926–1971) und Oberstadtdirektor (1968–1971) von Wattenscheid, kam beim Flugunfall auf dem Altkönig um Erwin Topp, Oberbürgermeister (1924–1971) und Oberstadtdirektor (1968–1971) von Wattenscheid, kam beim Flugunfall auf dem Altkönig um Herbert Schwirtz (1929–2024), Oberbürgermeister (1971–1974) und erster Bezirksvorsitzender von Wattenscheid nach der Eingemeindung Weiterhin befinden sich hier drei Kriegsgräberfelder. Auf einem Feld des Ersten Weltkriegs sind hier 23 deutsche Soldaten, zehn russische Soldaten und ein serbischer Soldat bestattet, in einem weiteren Feld sind 33 weitere russische Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg bestattet. Die Kriegsgefangenen waren unter anderem zur Zwangsarbeit im Ruhrbergbau eingesetzt.