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Weißer Riese (Wattenscheid)

Erbaut in den 1970er JahrenWattenscheidWohngebäude in Bochum

Der Weiße Riese ist eine hauptsächlich aus Eigentumswohnungen bestehende Wohnanlage in Bochum-Wattenscheid-Mitte.

Auszug des Wikipedia-Artikels Weißer Riese (Wattenscheid) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Weißer Riese (Wattenscheid)
Gertrudenhof, Bochum

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.478764 ° E 7.133526 °
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Adresse

Kindergarten

Gertrudenhof 6
44866 Bochum
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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In der Umgebung

Propsteifriedhof Bochum-Wattenscheid

Der Propsteifriedhof Bochum-Wattenscheid ist ein römisch-katholischer Friedhof der Kirchengemeinde Wattenscheid an der Saarlandstraße 35 im Bochumer Stadtbezirk Wattenscheid. Er liegt nördlich der Bundesautobahn A 40 und östlich der Straße An der Papenburg. Der Friedhof wurde 1845 eröffnet und 1883 vergrößert. Er belegt eine Fläche von 50.719 m² (5,1 ha). Eine Trauerhalle befand sich bis Ende der 1970er am südlichen Ende der Saarlandstraße, sie wurde durch eine neue Trauerhalle um 1980 auf dem Gelände des Friedhofs ersetzt. Persönlichkeiten, welche auf dem Friedhof bestattet sind: Gräberfeld der Wattenscheider Pfarrer beim Hochkreuz Otto Pokorny (1840–1893), Bürgermeister von Wattenscheid Georg Schmitz, Oberbürgermeister (1926–1971) und Oberstadtdirektor (1968–1971) von Wattenscheid, kam beim Flugunfall auf dem Altkönig um Erwin Topp, Oberbürgermeister (1924–1971) und Oberstadtdirektor (1968–1971) von Wattenscheid, kam beim Flugunfall auf dem Altkönig um Herbert Schwirtz (1929–2024), Oberbürgermeister (1971–1974) und erster Bezirksvorsitzender von Wattenscheid nach der Eingemeindung Weiterhin befinden sich hier drei Kriegsgräberfelder. Auf einem Feld des Ersten Weltkriegs sind hier 23 deutsche Soldaten, zehn russische Soldaten und ein serbischer Soldat bestattet, in einem weiteren Feld sind 33 weitere russische Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg bestattet. Die Kriegsgefangenen waren unter anderem zur Zwangsarbeit im Ruhrbergbau eingesetzt.

Märkische Schule Wattenscheid

BW Die Märkische Schule ist eines von zwei Gymnasien im Stadtbezirk Wattenscheid von Bochum. Sie liegt zentral im südlichen Teil des Bochumer Stadtteils Wattenscheid. 2012 wurden an ihr 1250 Schüler von 72 Lehrern unterrichtet. Die Gemeindevertretung Wattenscheids beschloss im Jahre 1873 wegen des steigenden Bildungshungers des Bürgertums die Errichtung einer Höheren Simultanen Bürgerschule für Jungen, also einer gemeinsamen weiterführenden Schule für Schüler katholischen, protestantischen und jüdischen Glaubensbekenntnisses. Die Schule wurde am 6. Mai 1873 mit 21 Schülern eröffnet. 1875 erhielt sie ihr eigenes Gebäude an der Hochstraße. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Schule als vollberechtigtes Gymnasium anerkannt, das 1904 die ersten Schüler mit Abitur verließen. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war die Schule baufällig. Im Jahre 1958 wurde daher das neue Schulgebäude an der Saarlandstraße errichtet. 1998 wurde die Schule um ein neues Gebäude für die Sekundarstufe II und die Jahrgangsstufe 10 ergänzt. An die Schule angeschlossen ist die Stadthalle Wattenscheid, die ebenfalls vom Märkischen Kino, einem deutschlandweit einmaligem Schulprojekt und Wattenscheids einzigem Filmtheater als Spielstätte genutzt wird. Die Schule wird heute von zwei Vereinen unterstützt: der Vereinigung der Eltern und Freunde des Märkischen Gymnasiums e.V. und der Vereinigung Ehemaliger Schüler und Schülerinnen sowie der Freunde der Märkischen Schule Wattenscheid e.V. Seit 2009 ist die Schule Eliteschule des Sports und spezialisiert eine Eliteschule des Fußballs. Es gibt ebenfalls viele Projektmöglichkeiten seitens der Schule wie zum Beispiel ein Austauschprojekt mit einer Highschool in Bartow, Florida und einem Lycée in Bressuire, Frankreich.