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99 Hudson Street

Bauwerk in Jersey CityHochhaus in Nordamerika
99 Hudson St Jersey City
99 Hudson St Jersey City

99 Hudson Street ist ein Wolkenkratzer in Jersey City im Bundesstaat New Jersey, Vereinigte Staaten. Mit einer Höhe von 274 m ist der Wohnturm seit September 2018 das höchste Gebäude in New Jersey.

Auszug des Wikipedia-Artikels 99 Hudson Street (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

99 Hudson Street
Hudson Street, Jersey City

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 40.71545 ° E -74.03514 °
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Adresse

99 Hudson

Hudson Street 99
07302 Jersey City
New Jersey, Vereinigte Staaten von Amerika
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linkWikiData (Q24192486)
linkOpenStreetMap (509002835)

99 Hudson St Jersey City
99 Hudson St Jersey City
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In der Umgebung

Museum of Jewish Heritage
Museum of Jewish Heritage

Das 10400 m² große Museum of Jewish Heritage wurde am 15. September 1997 im „Robert F. Wagner Jr Park“ in Manhattan eröffnet. Die Gebäudeform ist einem Davidstern nachempfunden und soll schon von außen an die sechs Millionen getöteten Juden im Holocaust erinnern. Leiter ist der international renommierte Holocaustforscher David Marwell. Das erklärte Ziel des Museums ist es, Menschen aller Altersklassen und sozialer Schichten über das breite Spektrum jüdischen Lebens vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg aufzuklären. Das Museum enthält einen Theatersaal für Filmvorführungen, Referate und Aufführungen, Schulungsräume, eine Bibliothek, und Räumlichkeiten für temporäre Ausstellungen. Der Erinnerungsgarten „Garden of Stones“, der von Andy Goldsworthy entworfen wurde, besteht aus 18 ausgehöhlten Steinblöcken. In der Aussparung wurde jeweils ein Eichensetzling gepflanzt. Die 18 Steine stehen dabei für „Leben“, denn das hebräische Wort für Leben „chai“ entspricht dem gematrischen Wert 18. Im Gegensatz zu anderen Holocaust Museen, zeigt dieses Museum den Holocaust aus der (subjektiven) Opfersicht. Die rund 800 persönlichen Gegenstände und 2000 Fotografien, welche die jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts veranschaulichen sollen, werden im „Schauplatz für Gedächtnis und Lernen“ ausgestellt. Eine Ausstellung zeigt 24 Dokumentarfilme mit Interviews aus dem Archiv von Steven Spielbergs Shoah Foundation, welche die Erinnerungen der Holocaust-Überlebenden vermitteln soll. Dem Museum ist die Genealogie-Datenbank JewishGen angeschlossen, in der jeder nach Vorfahren oder Verwandten suchen kann. Im Museum kann ein österreichischer Gedenkdienst abgeleistet werden. 2005 erhielt das Museum einen Teil einer 20 Millionen US-Dollar Beihilfe der Carnegie Corporation, die durch eine Spende des Bürgermeisters von New York City, Michael Bloomberg möglich wurde.