place

Verkehrsturm Domsheide

BacksteinarchitekturBaudenkmal in BremenBauwerk der Moderne in BremenErbaut in den 1980er JahrenMitte (Bremen)
OktogonStraßenbahntechnikStraßenbauwerk (Deutschland)Straßenverkehr (Freie Hansestadt Bremen)Turm in BremenTurm in EuropaVerkehrsbauwerk in BremenVerkehrsbauwerk in EuropaVerkehrsregelung
Verkehrsturm Domsheide 8
Verkehrsturm Domsheide 8

Der Verkehrsturm Domsheide in Bremen-Mitte, Ortsteil Altstadt, Domsheide Ecke Balgebrückstraße, stammt von 1988. Das Gebäude steht seit 2019 unter Bremischem Denkmalschutz.

Auszug des Wikipedia-Artikels Verkehrsturm Domsheide (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Verkehrsturm Domsheide
Domsheide, Bremen Mitte (Stadtbezirk Bremen-Mitte)

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Verkehrsturm DomsheideBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 53.074679 ° E 8.808768 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Domsheide

Domsheide
28195 Bremen, Mitte (Stadtbezirk Bremen-Mitte)
Bremen, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

Verkehrsturm Domsheide 8
Verkehrsturm Domsheide 8
Erfahrung teilen

In der Umgebung

St.-Jakobi-Brunnen (Bremen)
St.-Jakobi-Brunnen (Bremen)

Die Steinfigur des Hl. Jakobus des Älteren (Jacobus major), heute im Hof der „Glocke“ an der Südseite des Bremer Doms aufgestellt, geht auf den Jakobi-Brunnen zurück, der ehemals auf dem Jakobikirchhof in der Altstadt stand. Sie steht seit 1973 unter Denkmalschutz.Der 1718 zur öffentlichen Wasserversorgung errichtete Brunnen trug als Bekrönung eine Statue des Apostels Jacobus, der als Patron der Wallfahrer verehrt wurde und daher in Pilgertracht dargestellt ist: mit breitkrempigem Hut, Wettermantel, Pilgerstab und Pilgerflasche. Der heutige Zustand des Bildwerks lässt kaum Rückschlüsse auf die Entstehungszeit zu. 1867 wurde die Pumpe umgebaut, die Figur nur restauriert. 1906 stürzten betrunkene Soldaten sie vom Sockel, sodass der Bildhauer Everding eine Nachbildung anfertigte, die 1944 erneut bei einem Luftangriff zertrümmert wurde. 1957 wurde eine Kopie der Kopie von Ingeborg Ahner-Siese am Neanderhaus neben St. Martini aufgestellt, 1980 die im Zweiten Weltkrieg zerborstene Figur unter Verwendung einiger Bruchstücke wiederum nachgebildet und im Innenhof der „Glocke“ auf einen modernen Sockel gestellt.So erinnert das Standbild an die bis in nachmittelalterliche Zeit fortgeführte Verehrung des Heiligen in Bremen. Eine weitere, allerdings nicht von einem Brunnen stammende, um 1500 entstandene Steinplastik eines Hl. Jakobus aus Bremen ist im Focke-Museum ausgestellt. Nachmittelalterlich ist auch die im Volksmund „Juxmajor“ genannte Nischenfigur von etwa 1660 am ehemaligen Packhaus an der „Wüsten Stätte“ im Schnoor.