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Takebishi Stadium Kyoto

Bauwerk in KyōtoErbaut 1942Fußballstadion in AsienFußballstadion in JapanKyōto Sanga
Wettkampfstätte der Olympischen Sommerspiele 1964
Nishikyogoku stadium20130428
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Das Takebishi Stadium Kyōto (japanisch たけびしスタジアム京都 Takebishi sutajiamu Kyōto) ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage im Stadtteil Nishikyōgoku[-Shinmeichō] des Ukyō-ku der japanischen Stadt Kyōto. In Kyōto ist der volle öffentliche Name des Stadions vor/nach Namensrechteverkauf Kyōto-shi Nishikyōgoku sōgō-undō-kōen rikujō-kyōgijō-ken-kyūgijō (京都市西京極総合運動公園陸上競技場兼球技場, etwa „Leichtathletik- & Ballsportstadion [im] allgemeinen Sportpark Nishikyōgoku der Stadt Kyōto“), oft zu Nishikyōgoku-Stadion abgekürzt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Takebishi Stadium Kyoto (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Takebishi Stadium Kyoto
五条通, Kyōto 右京区

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Breitengrad Längengrad
N 34.993478 ° E 135.713961 °
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Adresse

京都市西京極総合運動公園陸上競技場兼球技場

五条通
616-0000 Kyōto, 右京区
Japan
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Nishikyogoku stadium20130428
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In der Umgebung

Matsunoo-Schrein
Matsunoo-Schrein

Der Matsunoo-Schrein oder auch historisch Matsu-no-wo-Taisha (japanisch 松尾大社) ist ein Shintō-Schrein in Kyōto in Japan. Er ist einer der bedeutendsten 22 Schreine des Shintō (Nijūnisha). Den Rang eines Taisha (Großschrein) erhielt er erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Schrein liegt im Westen von Kyōto. Er wurde 701 in der Nähe einer vom Hata-Klan als heilig betrachteten Quelle gegründet und ist damit einer der ältesten in Kyōto. Er kann sich rühmen, bunrei (s. shintai) an über 1100 andere Schreine vergeben zu haben. Die Kami des Schreins sind Ō-yamagui-no-kami bzw. Ō-yama-kui und Nakatsu-shima-hime-no-mikoto. Das go-shintai von Ō-yama-kui ist eine uralte Holzstatue. Er wird im Schrein traditionell als ein Wasser-Kami verstanden, das kui in seinem Namen wird als „Wasser“ gelesen (anders als im Hie-Taisha, wo er als Berg-Kami gesehen wird). Er gilt auch als Kami des Brauens und des Sake, und in Zweigschreinen des Matsunoo-Schreins finden sich auch immer große Mengen an Sake als Opfergaben. Ō-yama-kui wird im Rahmen einer Zeremonie namens Shinkō-sai in einem mikoshi 20 Tage in verschiedene temporäre Schreine (o-tabisho) der Umgebung gebracht, darunter die Stelle des ehemaligen Saiji-Schreins, mit dem der Matsunoo-Schrein besonders enge Beziehungen gehabt hatte. In einem Nebenschrein namens Tsukiyomi-jinja wird Tsukiyomi verehrt. Sehenswert ist das Tor mit für Shintō-Schreine untypischen zwei Wächterstatuen und die Gärten. Das Wasser des Wasserfalles des Tempels gilt als gesund und wird von Besuchern mitgenommen. Hersteller von Sake und Miso-Paste beten für geschäftlichen Erfolg. Der Schrein beherbergt auch ein Museum, in dem die Herstellung von Sake gezeigt wird.