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Katsura-Villa

Bauwerk in KyōtoGarten in AsienGarten in JapanKulturdenkmal (Japan)Palast in Japan
Shoin
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Die kaiserliche Katsura-Villa (japanisch 桂離宮, Katsura-rikyū, wörtlich Kaiserlicher Nebenpalast, englisch Katsura Detached Palace) ist ein Gebäude-Ensemble mit dazugehörigen Gärten in Nishikyō-ku, einem westlichen Vorort von Kyōto. Das Ensemble ist ein bedeutendes Kulturdenkmal Japans. Die Villa ist nicht öffentlich zugänglich, wohl aber der Garten mit seinen Teehäusern. Für dessen Besuch ist eine Anmeldung beim Kyōto-Büro des Kaiserlichen Hofamtes (宮内庁京都事務所) notwendig.

Auszug des Wikipedia-Artikels Katsura-Villa (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Katsura-Villa
水垂上桂線, Kyōto 西京区

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 34.984654 ° E 135.708988 °
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Adresse

桂離宮

水垂上桂線
615-0000 Kyōto, 西京区
Japan
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linkOpenStreetMap (1230302126)

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In der Umgebung

Matsunoo-Schrein
Matsunoo-Schrein

Der Matsunoo-Schrein oder auch historisch Matsu-no-wo-Taisha (japanisch 松尾大社) ist ein Shintō-Schrein in Kyōto in Japan. Er ist einer der bedeutendsten 22 Schreine des Shintō (Nijūnisha). Den Rang eines Taisha (Großschrein) erhielt er erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Schrein liegt im Westen von Kyōto. Er wurde 701 in der Nähe einer vom Hata-Klan als heilig betrachteten Quelle gegründet und ist damit einer der ältesten in Kyōto. Er kann sich rühmen, bunrei (s. shintai) an über 1100 andere Schreine vergeben zu haben. Die Kami des Schreins sind Ō-yamagui-no-kami bzw. Ō-yama-kui und Nakatsu-shima-hime-no-mikoto. Das go-shintai von Ō-yama-kui ist eine uralte Holzstatue. Er wird im Schrein traditionell als ein Wasser-Kami verstanden, das kui in seinem Namen wird als „Wasser“ gelesen (anders als im Hie-Taisha, wo er als Berg-Kami gesehen wird). Er gilt auch als Kami des Brauens und des Sake, und in Zweigschreinen des Matsunoo-Schreins finden sich auch immer große Mengen an Sake als Opfergaben. Ō-yama-kui wird im Rahmen einer Zeremonie namens Shinkō-sai in einem mikoshi 20 Tage in verschiedene temporäre Schreine (o-tabisho) der Umgebung gebracht, darunter die Stelle des ehemaligen Saiji-Schreins, mit dem der Matsunoo-Schrein besonders enge Beziehungen gehabt hatte. In einem Nebenschrein namens Tsukiyomi-jinja wird Tsukiyomi verehrt. Sehenswert ist das Tor mit für Shintō-Schreine untypischen zwei Wächterstatuen und die Gärten. Das Wasser des Wasserfalles des Tempels gilt als gesund und wird von Besuchern mitgenommen. Hersteller von Sake und Miso-Paste beten für geschäftlichen Erfolg. Der Schrein beherbergt auch ein Museum, in dem die Herstellung von Sake gezeigt wird.