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Bahnhof Pforzheim-Weißenstein

Bahnhof in PforzheimErbaut in den 1870er JahrenKulturdenkmal in Pforzheim
Bhf Weissenstein 2016
Bhf Weissenstein 2016

Der Bahnhof Pforzheim-Weißenstein ist der Bahnhof des Pforzheimer Ortsteils Dillweißenstein und liegt an der Nagoldtalbahn von Pforzheim Hbf nach Hochdorf (b Horb). Da der Ort Dillweißenstein erst 1890 durch die Zusammenlegung der Orte Dillstein und Weißenstein entstand und Dillstein früher einen eigenen Haltepunkt besaß, behielt die Station bis heute ihren ursprünglichen Namen.

Auszug des Wikipedia-Artikels Bahnhof Pforzheim-Weißenstein (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Bahnhof Pforzheim-Weißenstein
Belremstraße, Pforzheim Dillweißenstein

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.86563 ° E 8.6778 °
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Adresse

Belremstraße 74a
75180 Pforzheim, Dillweißenstein
Baden-Württemberg, Deutschland
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Bhf Weissenstein 2016
Bhf Weissenstein 2016
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In der Umgebung

Villa Witzenmann

Die Villa Witzenmann ist ein geschütztes Kulturdenkmal in der baden-württembergischen Stadt Pforzheim. Sie befindet sich in der Pforzheimer Südweststadt in der Etivalstraße 33. Die Villa wurde 1956/57 vom Architekten Hansjörg Mosetter im Auftrag von Walter Witzenmann und Ruth Witzenmann-Wolber als Wohnhaus für die Familie erbaut. Es gehört stilistisch zur Nachkriegsmoderne und greift auf Formen des Internationalen Stils zurück. Es handelt sich um einen zweigeschossigen, als Stahlbetonskelett-Konstruktion ausgeführten Dreiflügelbau mit Flachdach. Die Südfront, Patio und Pergola sind in Sichtbeton ausgeführt, ansonsten ist das Gebäude verputzt. Die Außenwände sind mit Hohlblockmauersteinen gemauert, Fenster und Glaswände wurden mit Thermopaneglas, in den Nebenräumen mit Einfachverglasung ausgeführt. Das Gebäude ist über einen überdachten Weg mit einem nördlich vorgesetzten Garagenbau verbunden. Die Raumaufteilung wurde dem Architekten überwiegend von seiner Base Ruth Witzmann-Wolber vorgegeben. Die Wohnräume haben einen offenen Grundriss und öffnen sich durch eine Glasfront nach Süden zum Garten mit Terrasse. Der Garten wurde von Hermann Birkigt entworfen. Herzstück des Hauses bildet die zweigeschossige Bibliothek, die vom Hausherren als Repräsentationsraum und zum Empfang von Gästen genutzt wurde. Das Gebäude befindet sich in Privatbesitz und wurde in den Jahren 2017 bis 2019 denkmalgerecht saniert und dabei in zwei Wohneinheiten geteilt.