place

Burgruine Rabeneck

Burgruine in PforzheimErbaut im 13. JahrhundertKulturdenkmal in Pforzheim
Burg Rabeneck (Dillweißenstein) 05
Burg Rabeneck (Dillweißenstein) 05

Die Burgruine Rabeneck, auch Dillweißenstein genannt, historisch eigentlich Burg Weißenstein, ist die Ruine einer Burg im Stadtteil Dillweißenstein (Kräheneckstraße 4) der Stadt Pforzheim in Baden-Württemberg. Der für die Burg verwandte Name Rabeneck ist nicht historischen Ursprungs. Die Burgruine hat weder etwas mit der Burg Rabeneck noch mit dem gleichnamigen Patriziergeschlecht zu tun. Vor 1835 war ausschließlich der Name Burg Weißenstein gebräuchlich, danach begann sich Rabeneck durchzusetzen. Heute wird die durch Neubauten ergänzte Burgruine als Gaststätte und Jugendherberge genutzt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Burgruine Rabeneck (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Burgruine Rabeneck
Kräheneckstraße, Pforzheim Dillweißenstein

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Weblinks In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Burgruine RabeneckBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.868914 ° E 8.682321 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Rabeneck (Burgruine Weißenstein;Burgruine Dillweißenstein)

Kräheneckstraße
75180 Pforzheim, Dillweißenstein
Baden-Württemberg, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

linkWikiData (Q1015462)
linkOpenStreetMap (312492796)

Burg Rabeneck (Dillweißenstein) 05
Burg Rabeneck (Dillweißenstein) 05
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Villa Witzenmann

Die Villa Witzenmann ist ein geschütztes Kulturdenkmal in der baden-württembergischen Stadt Pforzheim. Sie befindet sich in der Pforzheimer Südweststadt in der Etivalstraße 33. Die Villa wurde 1956/57 vom Architekten Hansjörg Mosetter im Auftrag von Walter Witzenmann und Ruth Witzenmann-Wolber als Wohnhaus für die Familie erbaut. Es gehört stilistisch zur Nachkriegsmoderne und greift auf Formen des Internationalen Stils zurück. Es handelt sich um einen zweigeschossigen, als Stahlbetonskelett-Konstruktion ausgeführten Dreiflügelbau mit Flachdach. Die Südfront, Patio und Pergola sind in Sichtbeton ausgeführt, ansonsten ist das Gebäude verputzt. Die Außenwände sind mit Hohlblockmauersteinen gemauert, Fenster und Glaswände wurden mit Thermopaneglas, in den Nebenräumen mit Einfachverglasung ausgeführt. Das Gebäude ist über einen überdachten Weg mit einem nördlich vorgesetzten Garagenbau verbunden. Die Raumaufteilung wurde dem Architekten überwiegend von seiner Base Ruth Witzmann-Wolber vorgegeben. Die Wohnräume haben einen offenen Grundriss und öffnen sich durch eine Glasfront nach Süden zum Garten mit Terrasse. Der Garten wurde von Hermann Birkigt entworfen. Herzstück des Hauses bildet die zweigeschossige Bibliothek, die vom Hausherren als Repräsentationsraum und zum Empfang von Gästen genutzt wurde. Das Gebäude befindet sich in Privatbesitz und wurde in den Jahren 2017 bis 2019 denkmalgerecht saniert und dabei in zwei Wohneinheiten geteilt.