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Johanneskirche (Zürich-Industriequartier)

Disposition einer OrgelErbaut in den 1890er JahrenJohanneskircheKirche in der Reformierten Kirche Kanton ZürichKirchengebäude der Neorenaissance
Kirchengebäude in ZürichKulturgut von regionaler Bedeutung im Kanton ZürichNeorenaissancebauwerk in der Schweiz
Johanneskirche Zuerich 04
Johanneskirche Zuerich 04

Die Johanneskirche ist ein reformiertes Sakralgebäude im Stadtteil Industriequartier in Zürich.

Auszug des Wikipedia-Artikels Johanneskirche (Zürich-Industriequartier) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Johanneskirche (Zürich-Industriequartier)
Ackerstrasse, Zürich Industriequartier

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Breitengrad Längengrad
N 47.38378 ° E 8.533402 °
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Adresse

Johanneskirche

Ackerstrasse
8031 Zürich, Industriequartier
Zürich, Schweiz
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Johanneskirche Zuerich 04
Johanneskirche Zuerich 04
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In der Umgebung

Westindische Bananenzentrale
Westindische Bananenzentrale

Die Westindische Bananenzentrale (ältere Schreibweise: West-Indische Bananen-Centrale) war ein Schweizer Unternehmen in Zürich. Das Handelsunternehmen wurde 1921 von Stephen Taylor gegründet, einem ehemaligen Offizier des britischen Heeres, der unter anderem an der Schlacht bei Arras 1917 teilgenommen hatte. Es popularisierte den Konsum von Bananen in der Schweiz. Diese Konkurrenz löste Missfallen bei den Schweizer Landwirten aus. So erschien in der Zeitung Der Schweizer Bauer 1925 der Kommentar: «Die Bananen-Esserei gehört heute zur großen Mode in Zürich. Statt Obst ißt dort alle Welt Bananen, weil eben der Nachbar auch solche ißt. Darum kann die vor drei Jahren gegründete Bananenzentrale einen Geschäftspalast bauen, der eine Million kostet. Heute kommen wöchentlich fünf Wagenladungen Bananen nach Zürich und werden stübis und rübis verquantet.» und 1927 in derselben Zeitung: «Unsere gesamte Südfrüchteeinfuhr im letzten Jahr wies die beschämend hohe Wertziffer von 20,5 Millionen Franken auf. Die Zürcher Bananenzentrale wird diese Summe ohne Zweifel noch zu steigern vermögen.» Der Betrieb wurde ab Mai 1939 von der Bananen und Frucht AG weitergeführt. Stephen Taylor verstarb am 16. August 1954 im walisischen Crickhowell. Das Geschäftsgebäude, ein Stahlbetonbau an der Ausstellungsstrasse 100 im Industriequartier, wurde 1926 unter der Planung des Architekten Jakob Geiger für die Bananenzentrale erbaut. Das Haus steht seit 1987 unter Denkmalschutz.

Museum für Gestaltung Zürich
Museum für Gestaltung Zürich

Das Museum für Gestaltung Zürich gilt als führendes Schweizer Museum für Design und visuelle Kommunikation und bespielt zwei Standorte in der Stadt Zürich – an der Ausstellungsstrasse und im Toni-Areal. Zudem betreibt es im Auftrag der Stadt Zürich den Pavillon Le Corbusier im Zürcher Seefeld. Mit seinem Ausstellungsprogramm, seinen Vermittlungsaktivitäten sowie internationalen Wanderausstellungen ist das Museum auf ein breites Publikum ausgerichtet. Die Inhalte umfassen ein ebenso breites Spektrum an Themen und monografischen Positionen aus den Bereichen Industrie- und Produktdesign, Grafik, Typografie, Fotografie, Plakat, Film, Möbel, Mode, Schmuck, Kunstgewerbe, Architektur und Szenografie. Die vier Sammlungen des Museums – Design, Grafik, Kunstgewerbe und Plakat – sind von internationaler Bedeutung und beinhalten über 500 000 Objekte der ästhetischen und technischen Entwicklung. Im Herzen von Zürich, im renovierten und 2018 wiedereröffneten Stammhaus an der Ausstellungsstrasse, präsentiert das Museum ausgewählte Sammlungsobjekte sowie Ausstellungen zu wechselnden Themen. Das denkmalgeschützte Gebäude von 1933 gilt als herausragendes Beispiel moderner Schweizer Architektur. Zum Museum gehört die „Swiss Design Lounge“, ein Begegnungsort zum Verweilen und Erproben von herausragendem Schweizer Design, ein grosszügiges Vermittlungsatelier sowie das museumseigene Café samt angrenzendem Park mit Teich.Im dynamischen Quartier Zürich-West bespielt das Museum seinen zweiten Standort, das Toni-Areal. Die ehemals grösste Joghurtfabrik Europas ist zugleich Campus der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Mit wechselnden Ausstellungen schlägt das Museum hier eine Brücke zu Lehre und Forschung, zeigt experimentierfreudige Projekte und nimmt Stellung zu aktuellen Debatten im Design. Im Toni-Areal befindet sich zudem das Sammlungsarchiv des Museums, das in Führungen besucht werden kann.