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Vater-und-Sohn-Denkmal

Erbaut in den 1990er JahrenKunst (Plauen)Skulptur (Sachsen)SkulpturenpaarVersetztes Bauwerk in Sachsen
PL Ohser Denkmal 1
PL Ohser Denkmal 1

Vater und Sohn ist eine Plastik des Künstlers Erik Seidel. Sie befindet sich in Plauen, Sachsen. Sie stammt aus dem Jahre 1995 und wurde von Hans Löwel (1920–1996), Unternehmer in Bamberg, für seine Heimatstadt gestiftet.Sie zeigt die beiden Hauptfiguren der Cartoons Vater und Sohn, die von Erich Ohser (1903–1944) unter dem Pseudonym e.o.plauen geschaffen wurden. Die beiden entspringen einem Buch und laufen Hand in Hand. Die Plastik steht auf zwei Quadern. Die Plastik befand sich zunächst in der Bahnhofstraße vor dem alten Standort der e.o.plauen-Galerie und wurde 2010 vor das Erich-Ohser-Haus in der Nobelstraße 7 verlegt. Sie befindet sich so auch in der Nachbarschaft des Vogtlandmuseums. Beim Umzug wurde das Buch leicht beschädigt.2012 wurde die Plastik kurzzeitig mit Textilien versehen.

Auszug des Wikipedia-Artikels Vater-und-Sohn-Denkmal (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Vater-und-Sohn-Denkmal
Nobelstraße,

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Breitengrad Längengrad
N 50.493632 ° E 12.134397 °
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Adresse

Vater und Sohn

Nobelstraße
08523 , Altstadt
Sachsen, Deutschland
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PL Ohser Denkmal 1
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Johanniskirche (Plauen)
Johanniskirche (Plauen)

Die Johanniskirche in Plauen ist die evangelische Hauptkirche der Stadt. Die Weiheurkunde der Vorgängerkirche im Jahr 1122 ist zugleich die erste urkundliche Erwähnung Plauens. Die ältesten Teile der heutigen Kirche stammen von einem dreischiffigen Basilikabau, der um 1224 begonnen wurde. In der Nordostecke der Kirche befindet sich die Kapelle der Vögte, die 1322 erstmals erwähnt wurde. In einer Gruft unter der Kapelle wurden der Sohn Heinrichs III., des Langen, und seine Frau Agnes von Schwarzburg beigesetzt. Das Gotteshaus mit zwei 52 Meter hohen Türmen wurde nach mehreren Bränden als gotische Hallenkirche umgebaut. Bei einem weiteren grundlegenden Umbau der Kirche im Jahr 1815 wurden die Reste der bis dahin noch erhaltenen Innenausstattung entfernt, so dass die Kirche fast keine Originalausstattung mehr hat. Die äußere Form wurde 1885/86 verändert, die Änderungen wurden aber beim Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg stark beschädigten Kirche von 1951 bis 1963 weitgehend zurückgenommen. Die letzte Grundsanierung erfolgte zwischen 1991 und 2002. Zur heutigen Ausstattung gehören unter anderem ein Altar aus einer Kirche in Neustädtel, eine Kanzel aus der Görlitzer Nikolaikirche und verschiedene Skulpturen und Gemälde, vornehmlich aus dem Bestand des Plauener Vogtlandmuseums. Die 1966 neu gebaute Orgel wurde von 1991 bis 1996 umfassend saniert. Die Kirche wird von der evangelischen St.-Johannis-Kirchgemeinde Plauen genutzt. Sie gehörte bis 2020 zum Kirchenbezirk Plauen der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, der im Kirchenbezirk Vogtland aufgegangen ist.