place

Bischofsmühle (Coesfeld)

Baudenkmal in CoesfeldBauwerk in CoesfeldLaufwasserkraftwerk in Nordrhein-WestfalenMühle in EuropaWassermühle in Nordrhein-Westfalen
Bischofsmühle Coesfeld
Bischofsmühle Coesfeld

Die Bischofsmühle ist eine Wassermühle in Coesfeld mit einem oberschlächtigen Wasserrad.

Auszug des Wikipedia-Artikels Bischofsmühle (Coesfeld) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Bischofsmühle (Coesfeld)
Bischofsmühle,

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Weblinks In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Bischofsmühle (Coesfeld)Bei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.937722 ° E 7.187823 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Bischofsmühle

Bischofsmühle
48653
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

linkWikiData (Q866175)
linkOpenStreetMap (37278499)

Bischofsmühle Coesfeld
Bischofsmühle Coesfeld
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Jüdischer Friedhof (Coesfeld)
Jüdischer Friedhof (Coesfeld)

Der (neue) Jüdische Friedhof Coesfeld ist ein jüdischer Friedhof in Coesfeld. Der Friedhof befindet sich stadtauswärts an der Osterwicker Straße, Nähe Blomenesch, und steht unter Denkmalschutz. Der Friedhof wurde ab 1896 für Bestattungen genutzt. Die letzte Beisetzung fand 1995 statt. Auf dem Friedhofsgelände sind 47 Grabsteine (Mazewot) erhalten. Auf der zentralen Zuwegung hat die Stadt Coesfeld eine Gedenkstele aufgestellt, mit der an die Verfolgung und Ermordung von jüdischen Bürgern Coesfelds unter der nationalsozialistischen Terrorherrschaft im Dritten Reich erinnert werden soll. Eine weitere Stele wurde in einer Gedenkstunde am 70. Jahrestag der Novemberpogrome am 9. November 2008 vor dem Eingang zum Friedhof neben dem schmiedeeisernen Tor enthüllt. Diese wurde von dem Coesfelder Architekten Paul Schürmann entworfen und weist mit einer Bronzeplatte auf den Friedhof und seine Geschichte hin. Im selben Jahr hat der Heimatverein Coesfeld in einer Bestandsaufnahme sämtliche Grabsteine zu Dokumentationszwecken abfotografieren lassen.Neben diesem „neuen“ existierte in Coesfeld ein älterer Friedhof der jüdischen Gemeinde an der Stelle des heutigen Gerichtsrings. An diesen Friedhof erinnert heute nur noch ein Grabstein auf dem Grünstreifen zwischen dem Parkplatz der VR-Bank Westmünsterland und dem Gerichtsring. Er wurde von 1678 bis 1896 belegt. 13 Grabsteine des alten Friedhofs wurden auf dem neuen Friedhof wieder errichtet.