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Bad am Spreewaldplatz

Badeanlage in BerlinBerlin-KreuzbergErbaut in den 1980er JahrenSaunabad in Berlin
Bad am Spreewaldplatz (Spreewaldbad) in Berlin Kreuzberg
Bad am Spreewaldplatz (Spreewaldbad) in Berlin Kreuzberg

Das Bad am Spreewaldplatz (umgangssprachlich Spreewaldbad) ist ein Hallenbad im Berliner Ortsteil Kreuzberg. Es liegt an der Wiener Straße 59h am Spreewaldplatz. Die Außenanlagen befinden sich auf dem Gelände des Görlitzer Parks.

Auszug des Wikipedia-Artikels Bad am Spreewaldplatz (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Bad am Spreewaldplatz
Wiener Straße, Berlin Kreuzberg

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.498041 ° E 13.432117 °
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Adresse

Bad am Spreewaldplatz

Wiener Straße 59H
10999 Berlin, Kreuzberg
Berlin, Deutschland
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Telefonnummer

call+493022190011

Webseite
berlinerbaeder.de

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Bad am Spreewaldplatz (Spreewaldbad) in Berlin Kreuzberg
Bad am Spreewaldplatz (Spreewaldbad) in Berlin Kreuzberg
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In der Umgebung

Lausitzer Platz
Lausitzer Platz

Der Lausitzer Platz () ist ein Stadtplatz und gleichzeitig der Name der umgrenzenden Straße im Berliner Ortsteil Kreuzberg des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Der nach der südöstlich von Berlin gelegenen Lausitz benannte Platz wurde bereits innerhalb der ehemaligen Stadtmauer freigehalten und erhielt 1849 seinen Namen. 1847 wurde hier das Neue Köpenicker Tor errichtet. Auf der Platzmitte befindet sich die von August Orth geplante und 1890–1893 erbaute Emmauskirche. Sie war in ihrer ursprünglichen – im Zweiten Weltkrieg zerstörten – Gestalt nach dem Berliner Dom die größte Kirche Berlins. Der Lausitzer Platz dient häufig für Straßenfeste und Märkte, beispielsweise gibt es wöchentlich (Freitag) einen Öko-Markt. Am 1. Mai 1987 wurde ein Straßenfest zum Ausgangspunkt der Kreuzberger Maikrawalle, nachdem die Polizei dieses Fest gewalttätig beendet hatte. Seit in den 1990er Jahren die zahlreichen Punkerkneipen verschwanden, wurde es ruhig auf dem Platz. In den 2010er Jahren hat die verstärkte Gentrifizierung des Kiezes dazu geführt, dass sich die Bevölkerungsstruktur grundlegend gewandelt hat. Touristen prägen außerdem zunehmend das Bild. Südlich des Lausitzer Platzes, unmittelbar hinter der Hochbahntrasse der Linien U1 und U3 (der ältesten U-Bahn-Strecke Berlins) und dem Görlitzer Bahnhof, befinden sich der Spreewaldplatz und der Görlitzer Park. Im Norden grenzen die Waldemar- und die Eisenbahnstraße an den Platz. In Kreuzberg ist der Lausitzer Platz auch als „Lauseplatz“ oder „Lausi“ bekannt.

Refik-Veseli-Schule
Refik-Veseli-Schule

Die Refik-Veseli-Schule in der Skalitzer Straße im Ortsteil Kreuzberg von Berlin ist eine Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe und hat 380 Schüler im Schuljahr 2017/2018. Es waren 285 Schüler im Schuljahr 2015/2016. Die Refik-Veseli-Schule versteht sich als demokratische und inklusive Schule. Die Schülerschaft ist heterogen. Im 7. Jahrgang haben ca. 30 % der Schüler eine Gymnasialempfehlung. In jeder Klasse sind auch Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Im 7. und 8. Jahrgang sind ca. 30 % der Schüler deutscher Herkunft. Die Refik-Veseli Schule ist die einzige Sekundarschule im Ortsteil, die für die Jahrgänge 7–13 ein durchgängiges Lernen anbietet. Sie bildet Bildungsbrücken mit der Nürtingen-, der Fichtelgebirge- und der Heinrich-Zille Grundschule, so dass die Kinder in der familiären Atmosphäre einer demokratischen Schule mit ihren Freunden von der ersten Klasse an bis zum Abitur gemeinsam aufwachsen und lernen können. Die Schule ermöglicht den Kindern die Auswahl von individuellen Profilen, das Erlernen der Fremdsprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch und bietet ein Ganztagsangebot mit gebundenem Ganztag. In Kooperation mit der Nürtingen-Schule gibt es einen Montessorizweig mit einem Schulversuch „Verbale Beurteilung in den Klassenstufen 7 und 8“, Altersmischung und einer gestalteten Lernumgebung. Die Refik-Veseli-Schule führt als eine demokratische Schule eine regelmäßige Schüler-Versammlung für die Schulgemeinschaft durch, die von Schülern inhaltlich und medial vorbereitet wird. Ein Moderatorenteam aus Schülern führt durch die Veranstaltung.