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Warenhaus Hartoch

Abgegangenes Bauwerk in DüsseldorfBauwerk in der Altstadt (Düsseldorf)BolkerstraßeErbaut in den 1890er JahrenKaufhaus in Düsseldorf
Düsseldorf, Warenhaus Hartoch Postkarte 1898
Düsseldorf, Warenhaus Hartoch Postkarte 1898

Das Warenhaus Gebr. Hartoch war ein Warenhaus im Zentrum der Düsseldorfer Altstadt und mehreren Filialen in Düsseldorf.

Auszug des Wikipedia-Artikels Warenhaus Hartoch (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Warenhaus Hartoch
Bolkerstraße, Düsseldorf Altstadt (Stadtbezirk 1)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.226092 ° E 6.773067 °
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Adresse

Bolkerstraße 14
40213 Düsseldorf, Altstadt (Stadtbezirk 1)
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Düsseldorf, Warenhaus Hartoch Postkarte 1898
Düsseldorf, Warenhaus Hartoch Postkarte 1898
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In der Umgebung

Altes Rathaus (Düsseldorf)
Altes Rathaus (Düsseldorf)

Das Alte Rathaus in Düsseldorf ist der an der nördlichen Seite des Marktplatzes gelegene Flügel und älteste Teil des Rathauskomplexes in der Düsseldorfer Altstadt. Es wurde im Stil der Renaissance zwischen 1570 und 1573 als Amtshaus und Versammlungsstätte für Bürgermeister, Schöffen und Rat der Stadt errichtet. Bis 1806 diente das Rathaus auch als Versammlungsstätte der Landstände der Herzogtümer Jülich-Berg. Zuvor war seit 1544 als Rathaus ein Haus genutzt worden, das an gleicher Stelle am Marktplatz gestanden hatte und allmählich baufällig geworden war. Davor hatte seit 1470 das Haus „Zum Schwarzen Horn“ in der Ratinger Straße 6 als Rathaus gedient. In dem Bau des Rathauses von 1573 drückt sich die Aufwärtsentwicklung der Stadt unter den märkischen Herzögen von Jülich-Kleve-Berg aus. Unter Wilhelm dem Reichen erfuhr sie einen beachtlichen Ausbau als bevorzugte Residenzstadt. Gleichwohl hatte die Stadt große Mühe, die Gelder für die Baukosten aufzubringen, und musste mehrmals den Landesherrn um Hilfe angehen.Als 1831 die „Düsseldorfer Handelskammer“ entsprechend einem königlichen Dekret Friedrich Wilhelms III. gegründet wurde, sollte diese im Rathaus untergebracht werden. Obwohl das Dekret vom preußischen König autorisiert war, weigerte sich der damalige Oberbürgermeister Philipp Schöller zunächst auf Dauer Räumlichkeiten zu Verfügung zu stellen. Trotzdem unterhielt die Handelskammer von 1831 bis 1870 im Rathaus ihr erstes Domizil.