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Rheinwerk Verlag

Buchverlag (Deutschland)Unternehmensgründung 1999Verlag (Bonn)
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Rheinwerk Verlag GmbH (Eigenschreibweise), kurz Rheinwerk, ist ein deutscher Fachverlag für Bücher, E-Books und Videokurse zu IT-, Kreativ- und Marketingthemen mit Sitz in Bonn. Bis Januar 2015 hieß der Verlag Galileo Press. Er gehört zur Heise Gruppe. Am 22. April 2025 wurde er mit der dpunkt.verlag GmbH verschmolzen. Das Verlagsprogramm wendet sich an Experten und ambitionierte Einsteiger in die Bereiche Programmierung, IT-Administration, Betriebssysteme, Office-Anwendungen, Technik, Online-Marketing, Design, Fotografie und SAP. Entsprechend den unterschiedlichen Wissensfeldern und Zielgruppen gliedert sich der Rheinwerk Verlag in die Verlagsmarken Rheinwerk Computing, Rheinwerk Design und Rheinwerk Fotografie sowie die Marken dpunkt und O’Reilly. In Zusammenarbeit mit der SAP SE werden Bücher unter der Marke SAP PRESS verlegt, die betriebswirtschaftliche und technische Aspekte der Planung, Programmierung und Administration, des Einsatzes und der Anwendung der SAP-Technologien und -Softwarelösungen darstellen.

Auszug des Wikipedia-Artikels Rheinwerk Verlag (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

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Streffen

Streffen war die Bezeichnung eines Ortsteils des damaligen Kirchspiels Küdinghoven im Herzogtum Jülich-Berg. Heute gehört das Gebiet zu den Bonner Ortsteilen Küdinghoven und Ramersdorf des Stadtbezirks Beuel. Der Name ist als Ortsbezeichnung untergegangen. Das damit bezeichnete Gebiet reichte im Süden Küdinghovens etwa bis zum damaligen Ramersdorf. Heute liegt in der Mitte des Gebietes der etwa 300 Meter lange Gerichtsweg. Der Streffenweg, der die Dornenkreuzstraße mit der Kirchstraße verbindet, erinnert an die alte Ortsangabe.Die lokale Bedeutung des Ausdruckes „Streffe“ bedeutete: langer Geländestreifen. Die Bezeichnung „Auf der Streffe“, „Bei der Streffen“ oder „Unter der Streffen“ tauchte erstmals im Jahr 1726 in der „Landtmaß-Description des Kirchspiels Küdinghoven“ auf. In der Katasteraufnahme von 1824 wird die Flur 32 mit „Auf der Streffe“ bezeichnet. Die Topographische Karte von Rheinland und Westfalen nennt „Streffen“ in den Jahren 1841 bis 1858 als Ortsbezeichnung. In dem Haus der Gastwirtschaft „Zur schönen Aussicht“ (errichtet gem. Hausinschrift im Jahr 1618) an dieser Straße („Auf der Streffen“) fanden – als Küdinghoven noch Sitz eines bergischen Untergerichts war – die mit sieben Schöffen besetzten Gerichtssitzungen statt. Seit 1907 wird dieser Teil des Streffens, der zwischen Königswinterer Straße und Gallusstraße/Lindenstraße verläuft, als Gerichtsweg bezeichnet.