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Belgravia

Geographie (City of Westminster)Geographie (Royal Borough of Kensington and Chelsea)Stadtteil von London
King's Road, Eaton Square geograph.org.uk 645606
King's Road, Eaton Square geograph.org.uk 645606

Belgravia ist ein Stadtteil in den Bezirken City of Westminster und Royal Borough of Kensington and Chelsea, im westlichen Zentrum der britischen Hauptstadt London südwestlich des Buckingham-Palastes. Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten sich Botschaften und andere wichtige Institutionen in Belgravia an. Belgravia zählt heute zu den wohlhabendsten Wohngegenden Londons. Die britische Fernsehserie Das Haus am Eaton Place spielt am Eaton Square in Belgravia.

Auszug des Wikipedia-Artikels Belgravia (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Belgravia
Belgrave Square, London Belgravia

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Webseite In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.49795 ° E -0.15452999999999 °
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Adresse

Embassy of Germany

Belgrave Square 23
SW1X 8PZ London, Belgravia
England, Vereinigtes Königreich
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Webseite
uk.diplo.de

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King's Road, Eaton Square geograph.org.uk 645606
King's Road, Eaton Square geograph.org.uk 645606
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In der Umgebung

Mayfair

Der Stadtteil Mayfair () gehört zum Londoner Bezirk City of Westminster im Zentrum der Stadt und liegt in unmittelbarer Nähe zu allen Attraktionen des Londoner West Ends. Mayfair wird im Osten durch den Stadtteil Soho, im Süden durch St James's, im Westen durch den Hyde Park und im Norden durch die Oxford Street bzw. den Stadtteil Marylebone begrenzt. Es ist einer der teuersten Bezirke Londons und der Welt. Ein Großteil des Viertels ist seit mehr als 300 Jahren im Besitz der Familie Grosvenor, die ihre dortigen Immobilien durch das britische Leasehold-System teuer verpachtet hat. Die Grosvenors gelten noch heute als eine der reichsten Familien Englands, nach ihnen sind in Mayfair außerdem einige Straßen und Plätze benannt. In Mayfair befinden sich neben Konzernzentralen, Botschaften, hochwertigem Wohneigentum und Luxushotels entlang der Piccadilly und der Park Lane auch die berühmten Shoppingmeilen Bond Street und New Bond Street, in denen man die Geschäfte einiger der bekanntesten Modedesigner der Welt findet. In der Savile Row sind einige der bekanntesten und besten Maßschneider der Welt ansässig. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Shepherd Market. Zudem gilt Mayfair aufgrund der gehobenen Architektur und der Zentrumsnähe als eine der attraktivsten Wohngegenden Londons, dementsprechend belaufen sich Immobilienpreise oft auf mehrere Millionen Pfund. Besonders begehrt sind Apartments mit Blick auf den Hyde Park. Somit leben in Mayfair fast ausschließlich prominente oder besonders vermögende Menschen. Ein großer Teil des Grundbesitzes gehört zum Crown Estate.

Sloane Square (London Underground)
Sloane Square (London Underground)

Sloane Square ist eine unterirdische, nach oben offene Station der London Underground im Stadtbezirk Royal Borough of Kensington and Chelsea. Sie liegt am vornehmen Sloane Square in der Travelcard-Tarifzone 1, hier halten Züge der Circle Line und der District Line. Im Jahr 2014 nutzten 16,76 Millionen Fahrgäste die Station.Die Eröffnung der Station erfolgte am 24. Dezember 1868 durch die Metropolitan District Railway (Vorgängergesellschaft der District Line), als Teil des ersten Streckenabschnitts zwischen South Kensington und Westminster. Ende der 1930er Jahre wurde die Station umgebaut und erhielt Rolltreppen. Ein deutscher Luftangriff zerstörte jedoch am 12. November 1940 die Station fast vollständig; dabei starben 37 Menschen. Nach Kriegsende ersetzte man das Stationsgebäude durch einen modernen Neubau. Die Station kreuzt das Tal des Westbourne, einem Nebenfluss der Themse, der weiter nördlich durch den Hyde Park fließt. Der Fluss hatte große Auswirkungen auf den Bau der Station. Sie konnte nicht über dem Fluss gebaut werden, da die oberirdische Führung der Strecke in diesem Gebiet aufgrund der hohen Grundstückspreise von vornherein ausgeschlossen war. Eine Kreuzung auf gleicher Höhe kam ebenso nicht in Frage, da das Wasser mit einem teuren Pumpensystem hätte umgeleitet werden müssen. Aus dem Grund baute man die Station unter dem Fluss und führte das Wasser in einer eisernen Rohrleitung über die Gleise hinweg.