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Kloster St. Klara (Bremgarten)

Barockbauwerk im Kanton AargauDenkmalschutzobjekt im Kanton AargauDisposition einer OrgelEhemaliger Beginenkonvent in der SchweizEhemaliges Klarissenkloster
Ehemaliges Kloster im Kanton AargauKirchengebäude im Kanton AargauKlara-von-Assisi-KircheKlara-von-Assisi-KlosterKlostergründung 1377Kulturgut von regionaler Bedeutung im Kanton AargauOrganisation (Bremgarten AG)Säkularisiertes KlosterUmgenutztes Bauwerk im Kanton Aargau
Kloster St. Klara (Bremgarten)
Kloster St. Klara (Bremgarten)

Das ehemalige Kloster St. Klara befindet sich in Bremgarten im schweizerischen Kanton Aargau. Das Tertiarinnenkloster wurde 1377 gegründet und am 23. August 1798 durch den helvetischen Rat aufgehoben. Es befindet sich in der Unterstadt Bremgartens gegenüber der Stadtkirche und ist Teil des Bremgarter Kirchenbezirks.

Auszug des Wikipedia-Artikels Kloster St. Klara (Bremgarten) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kloster St. Klara (Bremgarten)
Klosterweg,

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Breitengrad Längengrad
N 47.352261111111 ° E 8.3402 °
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Adresse

Cevi Bremgarten

Klosterweg 8
5620
Aargau, Schweiz
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Kloster St. Klara (Bremgarten)
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In der Umgebung

Stadtkirche Bremgarten
Stadtkirche Bremgarten

Die denkmalgeschützte Stadtkirche St. Nikolaus ist ein Wahrzeichen der Stadt Bremgarten im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie befindet sich im Herzen der Unterstadt und ist umsäumt von wichtigen Gebäuden der katholischen Kirchgemeinde. Sie steht im Kirchenbezirk auf einem ehemaligen Friedhofsplatz, überragt die anliegenden Gebäude und ist weithin sichtbar. Der 64 Meter hohe Turm ist bereits vom Mutschellen-Pass in Richtung Bremgarten sichtbar. Die Geschichte der Kirche lässt sich bis ins 11. Jahrhundert zurückdatieren. Sie war Schauplatz der Reformation durch Heinrich Bullinger und seinen gleichnamigen Vater im 16. Jahrhundert. Bremgarten wechselte aber kurz darauf zum katholischen Glauben zurück. Die Kirche wurde in ihrer Geschichte viermal Opfer eines Brandes, dreimal während des Spätmittelalters und einmal am 28. März 1984. Die Kirche war vor der Reformation Maria Magdalena geweiht und ein Seitenschiff Nikolaus von Myra. Als Zeichen der Rückkehr zum katholischen Glauben wurde nach der Reformation Nikolaus von Myra als Hauptpatron gewählt. Das Seitenschiff wurde später dem Katakombenheiligen Synesius geweiht, dessen Gebeine die Kirche im 17. Jahrhundert entgegennehmen konnte. Das heutige Gebäude ist grösstenteils während der Gotik entstanden. Der Stil der nach dem Brand rekonstruierten Inneneinrichtung ist den späteren Epochen Barock und Renaissance nachempfunden. Nur die beweglichen Gegenstände der Kirche sind noch aus der Originalzeit, da sie vor den Renovierungsarbeiten aus der Kirche entfernt worden waren.