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Schlössli Bremgarten

Bremgarten AGDenkmalschutzobjekt im Kanton AargauKulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton AargauSchloss im Kanton AargauSchloss in Europa
Bremgarten Schloessli Mauer
Bremgarten Schloessli Mauer

Das Schlössli ist ein schlossähnliches Bürgerhaus in Bremgarten im Kanton Aargau (Schweiz), das aus einer mittelalterlichen Burg heraus entstanden ist. Es ist in einem spätgotisch-frühbarocken Übergangsstil erbaut und befindet sich an der Nordostecke der Oberstadt, am höchsten Punkt eines steil über der Reuss aufragenden Hügels.

Auszug des Wikipedia-Artikels Schlössli Bremgarten (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Schlössli Bremgarten
Schlössligasse,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.351777777778 ° E 8.3435416666667 °
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Adresse

Schlössli

Schlössligasse 2
5620
Aargau, Schweiz
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Bremgarten Schloessli Mauer
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In der Umgebung

Stadtkirche Bremgarten
Stadtkirche Bremgarten

Die denkmalgeschützte Stadtkirche St. Nikolaus ist ein Wahrzeichen der Stadt Bremgarten im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie befindet sich im Herzen der Unterstadt und ist umsäumt von wichtigen Gebäuden der katholischen Kirchgemeinde. Sie steht im Kirchenbezirk auf einem ehemaligen Friedhofsplatz, überragt die anliegenden Gebäude und ist weithin sichtbar. Der 64 Meter hohe Turm ist bereits vom Mutschellen-Pass in Richtung Bremgarten sichtbar. Die Geschichte der Kirche lässt sich bis ins 11. Jahrhundert zurückdatieren. Sie war Schauplatz der Reformation durch Heinrich Bullinger und seinen gleichnamigen Vater im 16. Jahrhundert. Bremgarten wechselte aber kurz darauf zum katholischen Glauben zurück. Die Kirche wurde in ihrer Geschichte viermal Opfer eines Brandes, dreimal während des Spätmittelalters und einmal am 28. März 1984. Die Kirche war vor der Reformation Maria Magdalena geweiht und ein Seitenschiff Nikolaus von Myra. Als Zeichen der Rückkehr zum katholischen Glauben wurde nach der Reformation Nikolaus von Myra als Hauptpatron gewählt. Das Seitenschiff wurde später dem Katakombenheiligen Synesius geweiht, dessen Gebeine die Kirche im 17. Jahrhundert entgegennehmen konnte. Das heutige Gebäude ist grösstenteils während der Gotik entstanden. Der Stil der nach dem Brand rekonstruierten Inneneinrichtung ist den späteren Epochen Barock und Renaissance nachempfunden. Nur die beweglichen Gegenstände der Kirche sind noch aus der Originalzeit, da sie vor den Renovierungsarbeiten aus der Kirche entfernt worden waren.