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Kellertheater Bremgarten

Bremgarten AGGegründet 1967KleinbühneKultur (Kanton Aargau)Organisation (Bremgarten AG)
Theater (Schweiz)Theatergebäude in der Schweiz
Schellenhaus Bremgarten 04
Schellenhaus Bremgarten 04

Das Kellertheater Bremgarten ist ein 1967 gegründetes Kleintheater in Bremgarten im Kanton Aargau. Neben dem Gastspielprogramm, dem Figuren- und dem Jugendtheater erarbeitet es jährlich eine Eigeninszenierung. Betrieben wird das Theater von rund 80 Freiwilligen in ehrenamtlicher Arbeit. Das Kellertheater wird von privaten Gönnern, der Stadt Bremgarten, vom Aargauer Kuratorium, dem Swisslos-Fonds des Kantons Aargau und dem Migros-Kulturprozent finanziell unterstützt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Kellertheater Bremgarten (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kellertheater Bremgarten
Schellenhausplatz,

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Schellenhaus

Schellenhausplatz 124
5620
Aargau, Schweiz
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Schellenhaus Bremgarten 04
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Stadtkirche Bremgarten
Stadtkirche Bremgarten

Die denkmalgeschützte Stadtkirche St. Nikolaus ist ein Wahrzeichen der Stadt Bremgarten im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie befindet sich im Herzen der Unterstadt und ist umsäumt von wichtigen Gebäuden der katholischen Kirchgemeinde. Sie steht im Kirchenbezirk auf einem ehemaligen Friedhofsplatz, überragt die anliegenden Gebäude und ist weithin sichtbar. Der 64 Meter hohe Turm ist bereits vom Mutschellen-Pass in Richtung Bremgarten sichtbar. Die Geschichte der Kirche lässt sich bis ins 11. Jahrhundert zurückdatieren. Sie war Schauplatz der Reformation durch Heinrich Bullinger und seinen gleichnamigen Vater im 16. Jahrhundert. Bremgarten wechselte aber kurz darauf zum katholischen Glauben zurück. Die Kirche wurde in ihrer Geschichte viermal Opfer eines Brandes, dreimal während des Spätmittelalters und einmal am 28. März 1984. Die Kirche war vor der Reformation Maria Magdalena geweiht und ein Seitenschiff Nikolaus von Myra. Als Zeichen der Rückkehr zum katholischen Glauben wurde nach der Reformation Nikolaus von Myra als Hauptpatron gewählt. Das Seitenschiff wurde später dem Katakombenheiligen Synesius geweiht, dessen Gebeine die Kirche im 17. Jahrhundert entgegennehmen konnte. Das heutige Gebäude ist grösstenteils während der Gotik entstanden. Der Stil der nach dem Brand rekonstruierten Inneneinrichtung ist den späteren Epochen Barock und Renaissance nachempfunden. Nur die beweglichen Gegenstände der Kirche sind noch aus der Originalzeit, da sie vor den Renovierungsarbeiten aus der Kirche entfernt worden waren.