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Kulturzentrum Bremgarten

Antifaschistische Aktivitäten und OrganisationenAutonome BewegungErbaut in den 1830er JahrenHausbesetzung (Schweiz)Kultur (Kanton Aargau)
KulturfabrikKulturzentrum (Schweiz)Musik (Kanton Aargau)Organisation (Bremgarten AG)ProjektraumUmgenutztes Bauwerk im Kanton Aargau
KuZeB entrance
KuZeB entrance

Das Kulturzentrum Bremgarten (KuZeB) ist ein autonomes Zentrum und Veranstaltungsort, das 1992 aus einer ehemaligen Hausbesetzung hervorgegangen ist. Es liegt an der Zürcherstrasse 2 in Bremgarten und gilt als symbolträchtiger Ort der Autonomen-Szene im Kanton Aargau sowie als Treffpunkt überregionaler sozialer, kultureller und politisch motivierter Aktivitäten der undogmatischen Linken. Regelmässig finden Veranstaltungen verschiedenster Art wie Konzerte, Lesungen, Diskussionsrunden, Informations- und Beratungsabende statt. Es handelt sich um Gebäude der ehemaligen Kleiderfabrik Meyer & Co., die 1893 gegründet wurde. Die Anlage besteht aus einem 1838 errichteten Wohnhaus und den beiden Fabrikgebäuden.

Auszug des Wikipedia-Artikels Kulturzentrum Bremgarten (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kulturzentrum Bremgarten
Zürcherstrasse,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.350830051825 ° E 8.3448706871767 °
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Adresse

Zürcherstrasse 2
5620
Aargau, Schweiz
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KuZeB entrance
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In der Umgebung

Stadtkirche Bremgarten
Stadtkirche Bremgarten

Die denkmalgeschützte Stadtkirche St. Nikolaus ist ein Wahrzeichen der Stadt Bremgarten im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie befindet sich im Herzen der Unterstadt und ist umsäumt von wichtigen Gebäuden der katholischen Kirchgemeinde. Sie steht im Kirchenbezirk auf einem ehemaligen Friedhofsplatz, überragt die anliegenden Gebäude und ist weithin sichtbar. Der 64 Meter hohe Turm ist bereits vom Mutschellen-Pass in Richtung Bremgarten sichtbar. Die Geschichte der Kirche lässt sich bis ins 11. Jahrhundert zurückdatieren. Sie war Schauplatz der Reformation durch Heinrich Bullinger und seinen gleichnamigen Vater im 16. Jahrhundert. Bremgarten wechselte aber kurz darauf zum katholischen Glauben zurück. Die Kirche wurde in ihrer Geschichte viermal Opfer eines Brandes, dreimal während des Spätmittelalters und einmal am 28. März 1984. Die Kirche war vor der Reformation Maria Magdalena geweiht und ein Seitenschiff Nikolaus von Myra. Als Zeichen der Rückkehr zum katholischen Glauben wurde nach der Reformation Nikolaus von Myra als Hauptpatron gewählt. Das Seitenschiff wurde später dem Katakombenheiligen Synesius geweiht, dessen Gebeine die Kirche im 17. Jahrhundert entgegennehmen konnte. Das heutige Gebäude ist grösstenteils während der Gotik entstanden. Der Stil der nach dem Brand rekonstruierten Inneneinrichtung ist den späteren Epochen Barock und Renaissance nachempfunden. Nur die beweglichen Gegenstände der Kirche sind noch aus der Originalzeit, da sie vor den Renovierungsarbeiten aus der Kirche entfernt worden waren.