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Reussbrücke Bremgarten

Bremgarten AGBrücke im Kanton AargauBrücke in EuropaDenkmalschutzobjekt im Kanton AargauGedeckte Brücke
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Bremgarten Holzbrücke Reuss
Bremgarten Holzbrücke Reuss

Die Reussbrücke ist eine Brücke in Bremgarten in der Schweiz. Sie überquert die Reuss und verbindet die Altstadt mit der Unteren Vorstadt. Die gedeckte Holzbrücke geht auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück und wurde mehrmals neu errichtet, zuletzt 1953. Auf einem der Brückenpfeiler befinden sich zwei kleine barocke Kapellen, die den Brückenheiligen Agatha und Nepomuk geweiht sind. Am südlichen Brückenkopf stehen das Bollhaus (Teil der früheren Befestigungsanlage) und das Wasserkraftwerk Bruggmühle, in dem auch ein Museum eingerichtet ist.

Auszug des Wikipedia-Artikels Reussbrücke Bremgarten (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Reussbrücke Bremgarten
Reussbrücke,

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Breitengrad Längengrad
N 47.35005 ° E 8.34028 °
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Adresse

Reussbrücke

Reussbrücke
5620
Aargau, Schweiz
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Bremgarten Holzbrücke Reuss
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In der Umgebung

Stadtkirche Bremgarten
Stadtkirche Bremgarten

Die denkmalgeschützte Stadtkirche St. Nikolaus ist ein Wahrzeichen der Stadt Bremgarten im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie befindet sich im Herzen der Unterstadt und ist umsäumt von wichtigen Gebäuden der katholischen Kirchgemeinde. Sie steht im Kirchenbezirk auf einem ehemaligen Friedhofsplatz, überragt die anliegenden Gebäude und ist weithin sichtbar. Der 64 Meter hohe Turm ist bereits vom Mutschellen-Pass in Richtung Bremgarten sichtbar. Die Geschichte der Kirche lässt sich bis ins 11. Jahrhundert zurückdatieren. Sie war Schauplatz der Reformation durch Heinrich Bullinger und seinen gleichnamigen Vater im 16. Jahrhundert. Bremgarten wechselte aber kurz darauf zum katholischen Glauben zurück. Die Kirche wurde in ihrer Geschichte viermal Opfer eines Brandes, dreimal während des Spätmittelalters und einmal am 28. März 1984. Die Kirche war vor der Reformation Maria Magdalena geweiht und ein Seitenschiff Nikolaus von Myra. Als Zeichen der Rückkehr zum katholischen Glauben wurde nach der Reformation Nikolaus von Myra als Hauptpatron gewählt. Das Seitenschiff wurde später dem Katakombenheiligen Synesius geweiht, dessen Gebeine die Kirche im 17. Jahrhundert entgegennehmen konnte. Das heutige Gebäude ist grösstenteils während der Gotik entstanden. Der Stil der nach dem Brand rekonstruierten Inneneinrichtung ist den späteren Epochen Barock und Renaissance nachempfunden. Nur die beweglichen Gegenstände der Kirche sind noch aus der Originalzeit, da sie vor den Renovierungsarbeiten aus der Kirche entfernt worden waren.